Archiv für September 2009

Vegetarierbund berechnet Fleischverzehr

Mittwoch, 30. September 2009

Nach aktuellen Berechnungen des Vegetarierbundes verschlingt der durchschnittliche Bundesbürger im Laufe seines Lebens: 4 Kühe und Kälber, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner. Hinzu kommen noch unzählige Fische und andere Meerestiere. Insgesamt werden in Deutschland jährlich rund 1,1 Mrd. Tiere gegessen (ohne Fische und Meerestiere).

Wenn jeder Deutsche einen fleischfreien Tag in der Woche einlegen würde, könnten bundesweit jedes Jahr 157 Mio. Tiere vor der Schlachtbank verschont werden. „Die belgische Stadt Gent hat den Donnerstag bereits zum fleischfreien Wochentag erklärt. In Deutschland bleibt es weiterhin spannend, ob zuerst Hamburg oder Magdeburg dem belgischen Beispiel folgen“, so Sebastian Zösch, Geschäftsführer des Vegetarierbundes, heute Morgen in Berlin.

In Deutschland ernähren sich rund 5-6 Mio. Menschen vegetarisch. Zu den Gründen zählen neben Tierschutzaspekten die eigene Gesundheit, sowie ein gesteigertes Klima- und Umweltbewusstsein.

Der VEBU wurde 1892 gegründet und ist eine Interessenvertretung der unterschiedlichen vegetarischen Lebensstile. Im VEBU finden sich Menschen zusammen, die vegetarisch oder vegan, seit kurzer Zeit oder schon seit Generationen „fleischlos glücklich“ leben. Der VEBU ist unabhängig von Wirtschaftsverbänden und weltanschaulich und parteipolitisch neutral. Ziel des Verbandes ist es, den Fleischkonsum in der Gesellschaft deutlich zu senken sowie die vegetarische Lebensweise als attraktive Alternative möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Quelle: Offenes-Presseportal
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Welttierschutztag – für den Europäischen Tier- und Naturschutz tägliche Realität

Mittwoch, 30. September 2009

tierschutz1ETN-Kastrationsaktionen in der ganzen Welt helfen Elend der Tiere zu beenden.

Weltweit sind die Tierärzte des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) im Einsatz, um kranken und verletzten Tieren zu helfen und Streuner zu kastrieren. Darauf weist Europas größte Tier- und Naturschutzorganisation anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober hin. Derzeit arbeiten die Tierärzte auf der Ferieninsel Teneriffa. Dort leisten sie durch die Kastrationen von wild lebenden Katzen und Hunden einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz: Sie helfen, die Populationen zu begrenzen und die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.

„Der ETN führt im Jahr mehrere Tausend Kastrationen im In- und Ausland durch“, erklärt Dieter Ernst, Geschäftsführer des ETN. „Die Kastrationen sind ein ganz konkreter und wichtiger Beitrag zum Tierschutz. Die Erfolge bestätigen uns in unserer Arbeit und zeigen, dass Kastrieren hilft, Tierleid zu lindern.“

Der ETN verfügt über langjährige Erfahrungen bei Kastrationsaktionen. Seine Aktivitäten reichen von Spanien, Portugal, Irland, Italien und Jugoslawien über Griechenland, die Türkei, Ungarn, die Ukraine und Russland bis nach China. Im Juli rettete er gemeinsam mit Tierärzten und Studierenden der Universität Gießen in einer spektakulären Aktion mehrere hundert Tiere in Ägypten vor dem Tod. Alarmiert hatte ihn der Reiseveranstalter TUI, der von der Tötung von Streunerhunden erfahren hatte. Außer den Hunden wurden auch Dromedare, Esel und Pferde von einem zwölfköpfigen Team aus Tierärzten und Studenten medizinisch versorgt. Im August setzte sich der ETN mit seiner Tierschutzbotschafterin Prinzessin Maja von Hohenzollern gegen die Massentötung von Hunden in Rumänien ein. Statt die Tiere zu töten sollen diese kastriert werden, um die Population langfristig zu begrenzen. Bei der aktuellen Aktion auf Teneriffa werden es innerhalb von zwei Wochen mehr als 300 Tiere sein, die das Tierärzteteam kastriert. Kranke und geschwächte Tiere werden medizinisch versorgt.

Über den Europäischen Tier- und Naturschutz e.V.:
Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) ist eine der größten gemeinnützigen Tier- und Naturschutzorganisationen in Europa und wird von über 100.000 Menschen unterstützt. Der ETN arbeitet mit mehr als 100 nationalen und internationalen Partnerorganisationen in Einzelprojekten vor Ort zusammen. Regionale Schwerpunkte sind in Süd- und Osteuropa. In Deutschland realisiert der ETN bedeutende Großprojekte wie z.B. Tier- und Naturschutzhöfe.
www.etn-ev.de

Quelle: Offenes-Presseportal
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Deutscher Tierschutzpreis 2009 verliehen

Dienstag, 29. September 2009

Großes Engagement für den Tierschutz ausgezeichnet

Hamburg, 29. September 2009. Wer Tieren hilft, bekommt viel zurück: Ein glückliches Bellen, ein wohliges Schnurren oder einfach ein gutes Gefühl – nur öffentliche Anerkennung, die bekommt man dafür viel zu selten.

Anlass für den Deutschen Tierschutzbund, zusammen mit den Marken Whiskas und Pedigree auf Initiative des Fernseh-Magazins FUNK UHR den Deutschen Tierschutzpreis ins Leben zu rufen.

Kurz vor dem Welttierschutztag würdigt der mit insgesamt 6.000 Euro dotierte Deutsche Tierschutzpreis zum fünften Mal das herausragende Engagement für den Tierschutz. Die Preise wurden heute verliehen.

Dabei ging der 1. Preis (3.000 Euro) an das „Projekt Findix“ vom Verein „Katzen in Not“ in Detmold. Das Projektteam fängt regelmäßig wild lebende Katzen ein, um sie zu kastrieren und, wenn nötig, ärztlich zu versorgen. So kann eine unkontrollierte Vermehrung der Tiere verhindert werden.

Den 2. Preis (2.000 Euro) gewann Familie Fußbahn aus Fiel in Schleswig-Holstein, die auf ihrem zwei Hektar großen Grundstück kranke oder verletzte Wildtiere wie Marder, Füchse und Eulen pflegt und später wieder auswildert.

Den 3. Platz (1.000 Euro) erreichte Rosemarie Tischler aus Staßfurt, die ausgesetzte Tiere in ihre Obhut nimmt, weil der Stadt ein Tierheim fehlt.

Bei dem Fernseh-Magazin FUNK UHR gingen auch dieses Jahr wieder hunderte Vorschläge und Bewerbungen für die Auszeichnung ein. Eine Experten-Jury wählte daraus fünf Kandidaten aus. Die Entscheidung über die Preisträger „Tierschützer des Jahres“ trafen dann die Leser der FUNK UHR.

Quelle: Deutscher Tierschutzbund
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Tierschützer loben Nudelproduzenten

Dienstag, 29. September 2009

„Deutschland wird käfigfrei“ ist mehr als nur ein Slogan: Nach dem Lebensmitteleinzelhandel setzen auch die deutschen Nudelhersteller in Zukunft auf Eier aus alternativen Haltungsformen.

Deutlicher kann ein Trend nicht ausfallen: Praktisch alle deutschen Nudelproduzenten haben den zehn Tierschutzorganisationen der „Käfigfrei“-Kampagne versichert, bereits jetzt oder schon in naher Zukunft keine Käfigeier mehr zu verwenden. Auch die von Tierschützern kritisierten „Kleingruppen“-Käfige stehen für Nudelproduzenten nicht zur Debatte. Damit setzt nach dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel die zweite Branche ein klares Zeichen: Käfigeier haben in Deutschland keine Zukunft – auch nicht unter der beschönigenden Bezeichnung „Kleingruppenhaltung“.

Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, zeigt sich zufrieden: „Die Gespräche mit den Nudelherstellern verliefen sehr konstruktiv. Die wenigen Hersteller, die noch nicht geantwortet haben, fordern wir auf, sich dem starken Trend anzuschließen.“

Im Internet kann unter www.kaefigfrei.de/transparenz/ eingesehen werden, welche Hersteller bereits umgestellt haben und welche sich in der Umstellung befinden.

Die „Käfigfrei“-Kampagne wird von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt geleitet. Sie wird unterstützt von den Organisationen Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., Deutsches Tierschutzbüro, Politischer Arbeitskreis für Tierrechte in Europa e.V., PETA Deutschland e.V., PROVIEH – VgtM e.V., Stiftung Vegeterra, Tier und Mensch e.V. sowie Vegetarierbund Deutschland e.V.
Details erfahren Sie auf www.kaefigfrei.de

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt wurde 1999 von Rechtsanwalt Wolfgang Schindler als politisch und weltanschaulich ungebundene Tierschutzorganisation gegründet. Ihren Namen erhielt die Stiftung von Rhena Schweitzer, der Tochter Albert Schweitzers.
Die Stiftungs-Aufgabe ist es, möglichst viel Leid zu vermindern. Deshalb setzt sich die Stiftung vor allem für die sogenannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Aufgabe, der man sich stellen kann.
Die Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung (Qualzucht) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärkt die Stiftung die vegetarische Idee, da keine Haltungsform bekannt ist, die man als wirklich artgerecht bezeichnen könnte. Wem Tiere am Herzen liegen, kann durch eine möglichst rein pflanzliche Ernährung jederzeit einen effektiven Beitrag zum Wohl der Tiere leisten.

Quelle: Offenes-Presseportal
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Prosper-Hospital startet neues Betreuungsangebot für Babys

Montag, 28. September 2009

gesellschaft5Gerade in den ersten Monaten nach der Geburt sind Freizeitaktivitäten wie ein Kino- oder Restaurantbesuch oder ein ruhiger Abend mit dem Partner oftmals nicht möglich. Das Kind fordert die gesamte Aufmerksamkeit. “Die AUSgehZEIT soll ein kleines Geschenk von uns an die Frauen und Paare sein, die sich für eine Geburt im Prosper Hospital entschieden haben. Jede Geburt ist einzigartig und auch für uns immer etwas ganz Wunderbares. Wir möchten den Eltern zeigen, daß wir sie auch nach ihrer Entlassung nicht vergessen”, erläutert Angelika Kalb, leitende Hebamme der Prosper-Geburtshilfe. Dem können Britta Markfort und Kathrin Kreul nur zustimmen. Sie waren die ersten beiden Mütter, die das neue Angebot wahrgenommen haben. “Meine Freundin und ich gehen heute seit langem mal wieder zusammen aus. Das war im letzten Jahr einfach nicht drin”, freut sich Britta Markfort über das kostenlose Babysitting in der “Bärenhöhle”.

Die “Bärenhöhle” ist ein eigens eingerichteter Raum in der Elternschule des Prosper-Hospitals. Sie bietet Platz für 8-10 Babys. “Die Eltern brauchen nur die gewohnte Nahrung und Kleidung zum Wechseln mitbringen, sonst ist für alles gesorgt”, erklärt Kinderkrankenschwester Diana Kersting. Bei beruhigenden Klängen aus dem CD-Player kümmert sie sich gemeinsam mit ihrer Kollegin Susanne Kartzig ab sofort immer Freitags um die Kleinen, die ihnen anvertraut werden. “Wir beide sind Kinderkrankenschwestern aus Leidenschaft und sehen dieses Projekt definitiv als Bereicherung. Es ist ein schönes Gefühl anderen Müttern helfen zu können”, zeigt sich Susanne Kartzig von ihrer Babysitterinnen-Aufgabe begeistert. Die in der Geburtshilflichen Abteilung des Hauses tätigen Frauen sind selbst Mütter und wissen, wie wichtig es ist, auch einmal abschalten zu können.

Als bislang einziges Krankenhaus im Umkreis verfügt das Prosper-Hospital über ein derartiges Betreuungsangebot. “Hierauf sind wir sehr stolz”, erklärt Dr. Maria Siegert-Terzaki. Als Chefärztin der Geburtshilflichen Abteilung ist es ihr ein Anliegen, jungen Müttern eine Rundum-Versorgung zukommen zu lassen. “Eine Geburt ist etwas ganz Besonderes. Wir möchten die Frauen, die zu uns kommen, hierbei nach Kräften unterstützen. Hierzu gehört meines Erachtens auch ein Entlastungsangebot, damit sich die Familien auch mal eine verdiente Auszeit nehmen können.”

Quelle: Offenes-Presseportal
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Rollstuhltour mit Vierbeiner: 100-jährige Teilnehmerin gewinnt erste Wheelcharity in Bremen

Montag, 28. September 2009

Menschen, die im Rollstuhl sitzen, Hunde aus dem Bremer Tierheim, Helfer, Mitarbeiter sowie die Unterstützung von Bremer Unternehmen – mit diesem Konzept startete die erste Wheelcharity in der Hansestadt. Mit großem Erfolg, denn der Erlös von fast EUR 2.500,– geht an das Bremer Tierheim. Die große Überraschung: Erika Seifert, mit 100 Jahren älteste Teilnehmerin, gewann mit dem ENO-Team die erste Rollstuhltour mit Vierbeiner.

Gehwettbewerbe und Sponsorenläufe sind an sich nichts Neues, doch wenn es sich bei den Teilnehmern um Rollstuhlfahrer und Tierheimhunde handelt, ist dies schon etwas ganz Besonderes. Kein Wunder also, dass die erste Wheelcharity in Bremen nicht nur den Teilnehmern viel Spaß bereitete, sondern auch für Aufsehen sorgte.

Partner der Aktion war die K & S Seniorenresidenz in Findorff, die seit Jahren sehr eng mit dem Bremer Tierschutzverein zusammen arbeitet. Insgesamt 12 Teams waren zu Fuß, auf Rollen und auf vier Pfoten unterwegs, um mit der außergewöhnlichen Benefiz-Tour auf das Miteinander von Mensch und Tier aufmerksam zu machen. Rollstuhlfahrer, Angehörige und Mitarbeiter der Seniorenresidenz, ehrenamtliche Mitarbeiter des Bremer Tierschutzvereins und jede Menge Hunde aus dem Bremer Tierheim zeigten dabei vollen Einsatz, um die Tierwaisen im Dorf der Tiere zu unterstützen. Denn die Tour hatte natürlich nicht nur einen ideellen Hintergrund, hier zählte jeder Schritt. So wurden die Begleitpersonen der Rollstuhlfahrer und die Hundeführer mit elektronischen Schrittzählern ausgestattet, die am Ende der Tour abgegeben und ausgewertet wurden. Alle Teams wurden dabei von Bremer Firmen gesponsert. Hierzu gehören u.a. die Firmen ENO, Koopmann-Jindelt Heizölhandel GmbH, das Autohaus Dello, Vitakraft, das Einkaufscentrum Haven Höövt, die Sport- und Fitnessclubs ULC Club Sportiv, das Rollstuhl-Taxi Tschierswitz, die Bio-Bäckerei Holon sowie die K& S Seniorenresidenz und der MSGRAFFIXX Concept & Design. Präsentiert wurde die Wheelcharity von der Marke Pedigree, die sowohl Sponsoring, Verpflegung sowie Ausstattung und Auszeichnung der Vierbeiner übernahm.

Das Unternehmen tappa.de stellte den Teams hochwertige elektronische Schrittzähler kostenlos zur Verfügung. Die Tochter der schwedischen Firma tappa AB, mobilisiert Teilnehmer/innen mit dem Erfolgskonzept „10.000 Schritte täglich“ und organisiert virtuelle Gehwettbewerbe für Firmen und Privatpersonen.

Die Tour startete an der K & S Seniorenresidenz, führte am Fleet entlang, vorbei am Torfkanal, durch den Bürgerpark und wieder zurück. Bei schönstem Wetter einen ausgiebigen Spaziergang durch den Bremer Bürgerpark – kein Wunder, dass alle Zwei- und Vierbeiner viel Spaß daran hatten. Insgesamt 78.976 Schritte wurden gezählt, ein Erlös von EUR 2.369,- für das Bremer Tierheim. Die große Überraschung kam dann bei der Auswertung: Erika Seifert, die erst vor wenigen Wochen ihren 100. Geburtstag feierte, gewann mit dem ENO – Team die erste Wheelcharity. 9.533 Schritte und ein Betrag von EUR 285,99 waren hier zusammen gekommen. Für das Team gab es Einkaufsgutscheine in Höhe von insgesamt EUR 150,-, die das Center Management vom Haven Höövt zur Verfügung gestellt hatte und da ein Einkaufsbummel mit Rollstuhl schon etwas umständlich sein kann, wird das Rollstuhl-Taxi Tschierswitz die Hin- und Rückfahrt übernehmen. Auch Vincent, der Vierbeiner aus dem Gewinnerteam, bekam natürlich einen Preis: Hundekuchen, Leckerlies, Futter und Spielzeug , gesponsert von der Fressnapf-Filiale in der Vahr. Natürlich ging kein Teilnehmer leer aus: Für alle Rollstuhlfahrer gab es eine Urkunde und Erinnerungsfotos, für die Vierbeiner ein großes Paket Hundekuchen von Pedigree.

Nach dem Aktionstag „Kollege Hund“, der 2007 in Bremen startete und inzwischen bundesweit mit weit über 1.000 teilnehmenden Firmen ein großer Erfolg ist, ist die ‚Wheelcharity‘ ein weiteres Pilotprojekt, das in Zusammenarbeit mit dem Bremer Tierschutzverein e.V. ins Leben gerufen wurde. Das „kleine Pilotprojekt“ hat übrigens eine große Vision: Schon im nächsten Jahr soll die Tour gemeinsam mit mehreren Senioren- und Pflegeeinrichtungen in Bremen stattfinden, langfristig ist dann eine bundesweite Aktion geplant. „Tiere brauchen Menschen und Menschen brauchen Tiere“ – die ‚Wheelcharity‘ ist ein gutes Beispiel dafür.

Der Bremer Tierschutzverein hilft seit über 100 Jahren Tieren in Not. Im Bremer Tierheim werden täglich über 800 Tiere versorgt. Ein besonderes Anliegen des Tierschutzvereins ist es, Tiere aktiv einzusetzen, um Menschen zu helfen. Hierzu gehören Besuche der ehrenamtlichen Mitarbeiter mit ihren ehemaligen Tierheimhunden in den Senioren- und Pflegeheimen, das Therapeutische Reiten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen u.v.m.

Quelle: Offenes-Presseportal
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Gemeinschaftshauptschule Steinheim gewinnt Buddy-Wettbewerb des Monats September 2009

Montag, 28. September 2009

Den Buddy-Wettbewerb des Monats September gewinnt die Gemeinschaftshauptschule Steinheim mit einem kleinen Projekt, das großen Vorbildcharakter hat. Buddy Yunus hilft seinem Freund Leon während der Nachmittagsbetreuung in der Schule, denn seit Leon an Muskelschwund erkrankt ist, sitzt er im Rollstuhl.

Vorbildliche Hilfe
Verantwortung übernehmen, füreinander da sein und aufeinander achten sind Buddy-Prinzipien, die Yunus jeden Tag vorlebt: „Leon steht nur Vormittags eine Betreuung zur Verfügung, deswegen ist es wichtig, dass ich ihn am Nachmittag unterstütze“, erklärt er. Besonders gerne kochen die beiden zusammen in der Schulküche ihr Mittagessen, denn dabei gibt es immer viel zu lachen. Während der Weg zur Küche für alle anderen Schüler selbstverständlich und unproblematisch ist, müssen Yunus und Leon genau darauf achten, wie sie am besten zur Küche kommen. Buddy Yunus hält Leon die Tür auf, umfährt vorsichtig Hindernisse mit ihm und achtet darauf, dass nichts passiert. Die Sozialarbeiterin der Schule Birgit Dellwig ist begeistert: „Durch dieses Buddy-Projekt haben zwei ganz verschieden Schüler zueinander gefunden und wachsen mit ihren Aufgaben. Wir profitieren alle davon, denn Yunus Hilfe ist vorbildlich für andere Schüler.“

schulen6Von Schulleiterin Christine Büse gabe es für Leon und Yunus auch noch Geschenke: ein elektronisches Sudoku-Spiel und einen Duden.

Leon beschreibt ihre Freundschaft so: „Ich kann mich immer auf  die Hilfe von meinem Buddy Yunus verlassen, wir sind einfach ein eingespieltes Team.“ Nach dem Unterricht machen die beiden zusammen Hausaufgaben. „Vor allem helfe ich Leon dabei, sein Material aus- und wieder einzupacken. Aber wenn er eine Frage hat, versuche ich natürlich auch, sie zu beantworten“, berichtet Yunus.

Nach den Hausaufgaben frönen die beiden gerne ihrem Lieblingshobby: Fußball. Sport gehört hier sollte ein Foto zu sehen seinganz selbstverständlich zu Leons Leben, Fußball spielen macht beiden großen Spaß. Beim Rollifußball wird nicht mit den Füßen, sondern mit den Händen gespielt, das trainiert Leons Geschicklichkeit und Beweglichkeit in Oberkörper und Armen. Ruhiger geht’s bei der Arbeit am Computer zu oder bei Gesellschaftsspielen, die sie miteinander spielen.

schulen7Zur Preisverleihung ist  der Leitende Regierungsschuldirektor  von der Bezirksregierung Detmold Christoph Höfer gekommen: „An dieser Schule wird viel soziale Kompetenz vermittelt. Das ist vorbildlich und lobenswert.“

Leons Mutter Sabine Schröder ist sehr glücklich darüber, dass es das Buddy-Projekt an der Steinheimer Gemeinschaftshauptschule gibt: „Ich weiß einfach, dass Leon bei Yunus ihier sollte ein Foto zu sehen seinn guten Händen ist, er kümmert sich hervorragend um ihn. Was mich aber noch mehr freut ist, dass die beiden echte Freunde geworden sind.“ Da Yunus im wahrsten Sinne des Wortes ein Buddy ist, also ein wirklich guter Kumpel, steht er Leon auch in schwierigen Situationen bei: „Wenn Leon von anderen Schülern geärgert wird oder es ihm zu viel wird, greife ich ein und versuche die Situation zu klären.“

schulen8Leon und sein Freund Yunus in ihren blauen Buddy-Pullis

Quelle: buddY E.V.
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Regelschule Johannes Dicel aus Seebach in Thüringen gewinnt Buddy-Wettbewerb des Monats August 2009

Montag, 28. September 2009

„We are Dicel-Buddys!”, so lautet der Name des Buddy-Projekts an der Regelschule Johannes Dicel im thüringischen Seebach. Verantwortung übernehmen, füreinander da sein, sich gegenseitig helfen – das setzen die Buddys mit ihren Projekten von der Hausaufgabenhilfe bis zur Konfliktschlichtung jeden Tag in die Tat um.

schulen4Die Preisverleihung wurde durchgeführt von Steffi Xylander vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit.

„Die große Eigenverantwortlichkeit der Buddys, die Vielfältigkeit der Aktivitäten und die außergewöhnlich hohe Identifikation mit der Buddy-Idee hat uns besonders beeindruckt und macht die Buddys aus Seebach zu echten Vorbildern”, lobt Dr. Mark Speich, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung, die den Wettbewerb zusammen mit dem buddY E.V. ausgeschrieben hat. Für ihr Projekt werden die Buddys heute mit einer Urkunde ausgezeichnet. Als Zeichen der Anerkennung erhalten sie hochwertige Buddy-Pullis mit Logo.

In Thüringen arbeiten bereits rund 40 Schulen mit dem Buddy-Projekt, bundesweit sind es mehr als 800. Im Jahr 2007 wurde es in Kooperation mit dem Thüringischen Kultusministerium eingeführt. Im Juni haben der buddY E.V. und Kultusminister Bernward Müller eine neue Ausschreibung des Buddy-Projekts für weitere Schulen beschlossen. Das Engagement der Buddys der J. Dicel Schule ist ein herausragendes Praxisbeispiel für den großen Erfolg des Buddy-Projekts.

schulen5Die Buddys der Johannes Dicel Schule in ihren Pullovern und mit ihren Buddy-Lehrerinnen Margrit Eismann und Maritta Nagel.

„Unsere Lehrer sollen den Schülern nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen. Wir sehen unsere Schule vielmehr als Erlebnisraum, den die Schüler mitgestalten können. Hierfür ist das Buddy-Projekt wunderbar geeignet”, berichtet Buddy-Lehrerin Maritta Nagel. Ihre Kollegin Margrit Eismann ergänzt: „Durch die aktive Umsetzung des Buddy-Mottos Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen.’ sind unsere Schüler bestens auf ihr späteres Leben vorbereitet, denn dann müssen sie auch Verantwortung für sich und andere übernehmen.”

Miteinander zum Erfolg
Helfen zu können und gebraucht zu werden, ist für die Buddys eine besonders wertvolle Erfahrung. „Ich habe einem Mitschüler in Mathe geholfen und ihm auch noch eine zusätzliche Nachhilfe besorgt, weil er wirklich große Probleme hatte. Danach hat er eine Zwei in der Mathearbeit geschrieben, dafür war er mir sehr dankbar”, beschreibt Christin aus der 9. Klasse ihre schönste Buddy-Erfahrung. „Als Lernpate achte ich besonders darauf, dass niemand seine Hausaufgaben und Arbeitsmittel vergisst. Ich versuche immer, stärkere mit schwächeren Schülern zum gemeinsamen Lernen zusammen zu bringen”, erklärt Maria.

Reden hilft bei Problemen!
Das Buddy-Projekt sorgt in Seebach für ein harmonisches Schulklima. In Streitsituationen nicht gleich handgreiflich zu werden, ist den Buddys sehr wichtig. „Es ist ein schönes Erlebnis, wenn ich mit anderen Schülern und auch Lehrern über Probleme sprechen und ihnen so helfen kann. Manche Schüler, die ich kenne, prügeln sich auf dem Schulhof. Es ist aber viel besser zu reden”, erklärt Vanessa aus der 6. Klasse. Verhaltensauffälligen Schülern wird so der Wind aus den Segeln genommen, zugleich werden sie in die Gemeinschaft integriert. Auch im Klassenrat haben die Buddys ihren festen Platz und greifen bei der Besprechung von Problemen und aktuellen Themen streitschlichtend ein, wenn es erforderlich ist.

Quelle: buddY E.V.
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Kumpel für alle Fälle: Buddys der Berliner Randow-Grundschule gewinnen bundesweiten Buddy-Wettbewerb Juli 2009

Montag, 28. September 2009

schulen3Die Buddys der Randow-Grundschule in Berlin

Lange mussten die Schüler der Randow-Grundschule nicht über ein Buddy-Projekt nachdenken. „Wir wollen Lese-Buddys!“ Weil ihre Hilfe so beliebt wurde, sind aus den Lese-Buddys die Lern-Buddys geworden: Sie stehen nun ihren jüngeren Mitschülern mit Rat und Tat bei fast allen Unterrichtsbereichen zur Seite.

Die Randow-Grundschule in Berlin hat den bundesweiten Wettbewerb zum Buddy-Projekt des Monats Juli gewonnen. Die Lern-Buddys helfen ihren jüngeren Mitschülern zwei bis drei Stunden pro Woche bei Problemen mit dem Unterrichtsstoff.

Nach ihrer Fortbildung zum Buddy-Coach führten die Lehrer und Erzieher der Randow-Grundschule eine Umfrage unter den Schülern durch. Ihr Ziel war es, zu erfahren, was diese sich für ihre Schule wünschen, welche Bedürfnisse sie haben und wie sie zusammen die Schule verbessern könnten. Das fast einstimmige Ergebnis der Antworten: „Wir wollen Lese-Buddys!“
„Wir hatten das Gefühl, dass unsere Schüler schon lange auf den Startschuss zu so einem Projekt wie Buddy gewartet haben“, erzählt Buddy-Coach Jana Duwe. So wurden einige Schüler als Lese-Buddys ausgebildet und zunächst als Lesehelfer im Unterricht eingesetzt. Ihr Job war es, mit den Mitschülern lesen zu üben. „Die Kinder wollten bald schon mehr Aufgaben übernehmen und so wurden aus den Lese-Buddys kurzerhand Lern-Buddys, die in fast allen Aufgabenbereichen des Unterrichts mitwirken.“ Jetzt helfen die Buddys ihren jüngeren Mitschülern im Unterricht, sind für sie da, wenn sie eine Aufgabe nicht verstanden haben, zeigen Lösungswege auf, helfen beim Basteln und Malen oder üben Lesen und Schreiben. „Es macht Spaß den Kindern bei ihren Problemen zu helfen. Man merkt, wie froh sie darüber sind, dass ihnen ein Buddy zur Seite steht“, erklärt die 11-jährige Belinda. Sie ist eine von mittlerweile über 70 Buddys an ihrer Schule.

Verantwortungsvolle Schüler
Die Buddys sind an der Randow-Grundschule bereits eine feste Größe in der Zusammenarbeit zwischen Groß und Klein. Lehrer und Schüler beobachten, dass das Verhalten der Schüler seit der Einführung des Buddy-Projekts rücksichtsvoller und verantwortungsbewusster geworden ist. „In den Pausen wenden sich jüngere Schüler mit ihren Problemen an die ‚Großen’, auch lockere Freundschaften sind entstanden“, sagt Buddy-Coach Anette Liepe. „Die Buddys sind stolz auf ihre Arbeit und bekommen Respekt und Anerkennung von Schülern, Lehrern und Eltern“.

Austausch im Buddy-Treff
Jede Woche findet ein Buddy-Treff statt, um die Buddys auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Die Schüler sprechen Probleme an und tauschen ihre Erlebnisse aus, erfahrene Buddys geben Tipps und Hinweise. Gemeinsame Frühstücke und ein zusätzlicher Wandertag für die Buddys halten ihre Motivation hoch.
In diesem Schuljahr wurden erstmals auch die vierten Klassen in die Buddy-Arbeit eingebunden. Mit positivem Effekt: Selbst Schüler, die in ihrem Sozialverhalten als auffällig galten, nutzten die Chance, ihr Verhalten zu überprüfen. Im nächsten Schuljahr gibt es daher ein weiteres Buddy-Projekt an der Randow-Grundschule: Dann werden Konfliktlotsen die Streits unter ihren Mitschülern schlichten.

Quelle: buddY E.V.
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Buddys der Carl Benz Realschule gewinnen bundesweiten Buddy-Wettbewerb

Montag, 28. September 2009

Die Buddys der Carl Benz Realschule haben den bundesweiten Wettbewerb zum Buddy-Projekt des Monats Juni gewonnen. Als Streitschlichter lösen sie Konflikte unter ihren Mitschülern, als Hausaufgaben-Buddys helfen sie ihnen beim Lernen. Die Buddys tragen durch ihre Arbeit zu einer guten und gesunden Schule bei und setzen individuelle Förderung auf der Basis „Schüler für Schüler“ um. Hier zeigen die beiden Buddy-Projekte große Erfolge: Weniger Prügeleien auf dem Schulhof durch Mediatoren und bessere Noten durch Hausaufgaben-Buddys. Und das Wichtigste: zufriedenere Schüler.

schulen1Den Mediatoren-Buddys der Carl-Benz-Realschule wurden T-Shirts und Urkunden überreicht

Professionelle Mediatoren-Ausbildung
Wenn es mal Streit unter ihren jüngeren Mitschülern gibt, greifen die Buddys Robert und Viktoria ein. Sie führen die Streithähne in den Mediationsraum und klären dort in Ruhe den Konflikt. „Durch meine Buddy-Arbeit habe auch ich gelernt, besser mit Konflikten umzugehen. Es ist interessant zu erfahren, mit welcher Wortwahl man einen Streit auf eine sachliche Ebene führen kann“, erklärt die 16-jährige Viktoria.
Das Vorgehen in solchen Situationen haben die Buddys in ihrer Ausbildung zu Mediatoren im Training mit den Buddy-Coaches gelernt. Die professionelle Mediatoren-Ausbildung wird gemeinsam mit dem „Forum Demokratie“, einer politischen Weiterbildungseinrichtung für Jugendliche und Erwachsene durchgeführt. In der Buddy-AG, für die sich die Buddys freiwillig entscheiden können, gibt es Unterrichtseinheiten zur Konflikttheorie, die vorwiegend ein Wahrnehmungs- und Kommunikationstraining beinhalten. Wichtige Techniken sind dabei Spiegeln und Perspektivwechsel: Der Mediator spiegelt das Gesagte und die Gefühle der Streitenden mit seinen Worten und motiviert die Schüler danach, sich in die Rolle des jeweils anderen hineinzuversetzen. Dadurch können eine Vielzahl von Missverständnissen gelöst werden, die zu einem ernsten Streit führen können.
In der Buddy-AG konnten die angehenden Mediatoren die erlernten Techniken in Rollenspielen ausprobieren. „Es war wichtig für mich, erstmal praktisch zu trainieren, wie man die Techniken zur Streitschlichtung anwendet.“, so die 15-jährige Laura.
Am Ende der Ausbildung stand ein Besuch im Friedenspalast in Den Haag auf dem Plan. Dort erfuhren die Buddys, dass Konflikte auch auf Staatsebene durch Mediation gelöst werden und konnten sich Tricks und Formulierungen von den Profis abschauen. Gefeiert wird das Ende der Ausbildung seit zwei Jahren mit dem „Tag der Herzen“, an dem die neuen Streitschlichter ihre Arbeit aufnehmen und die alten mit einem Herz aus Schokolade verabschiedet werden.

schulen2Alle Buddys der Carl-Benz-Realschule mit ihren T-Shirts

Hausaufgaben-Buddys sind nun schon seit 2006 an der Schule im Einsatz. Sie unterstützen die Sozialpädagogen im Rondell bei der Hausaufgaben-betreuung.
Die Neunt- und Zehntklässler helfen ihren Schützlingen nicht nur bei den Hausaufgaben, sie wiederholen mit ihnen auch den Stoff, der noch nicht richtig sitzt und bereiten mit ihnen Klassenarbeiten vor. „Ich habe einem Kind letztens Aufgaben erklärt, die es im Unterricht nicht verstanden hatte. In der Klassenarbeit schrieb es dann eine gute Note“, erzählt Christoph aus der neunten Klasse stolz.
Die Buddys wiederum profitieren von ihrer Tätigkeit als Hausaufgaben-Helfer ebenfalls, denn durch das Wiederholen des Stoffs verfestigt sich ihr Wissen und das neue, darauf aufbauende Wissen lernt sich leichter.
Auch der Umgang mit den jüngeren Schülern ist für die Buddys eine bereichernde Erfahrung: „Es ist ein gutes Gefühl, dass die Kinder mich als Buddy respektieren, gleichzeitig sehen sie mich auch als Freund und vertrauen mir Privates an“, berichtet Saskia. Seit ihrer Buddy-Tätigkeit hat sich einiges im Leben der Buddys geändert – sie tragen nun Verantwortung für ihre Mitschüler. „Ich bin für meine jüngeren Mitschüler ein Vorbild. Sie gucken sich vieles ab und machen es nach, da muss man aufpassen“, lacht der 15-jährige Mohamed.

Der Erfolg der Projekte hat die Carl-Benz-Realschule ermutigt, im nächsten Schuljahr weitere Buddy-Projekte einzuführen: Tutoren und Paten für Fünftklässler und Migrantenkinder.

Quelle: buddY E.V.
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