Archiv für die Kategorie „sozial engagierte Unternehmen“

Gemeinsam für eine gute Sache

Freitag, 4. März 2011

Arla begleitet das NABU-Projekt „Kinder entdecken die Natur“

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) e. V. und seine Kinder- und Jugendorganisation, die Naturschutzjugend (NAJU), möchten mit Unterstützung von Arla Foods Kinder dafür begeistern, sich wieder stärker für den Schutz und den Erhalt der Natur einzusetzen. Der Startschuss für das Projekt fällt im Frühjahr 2011. Mit der Initiative macht Arla seine Unternehmensphilosophie „Der Natur ein Stück näher” unmittelbar erlebbar. Sie beginnt mit der bisher größten Handelspromotion der Dachmarke Arla und mündet im Herbst in eine bundesweite Aktionswoche für Kinder.

Die Erstellung von spannendem Aktionsmaterial für Kindergärten und Schulen ist Teil des Projekts. Es wird von Umweltpädagogen der NAJU zusammen mit Kinder- und Jugendgruppenleitern erstellt und bündelt Anregungen, Informationen und Anleitungen für Experimente, Spiele und Aktionen in der Natur. Die Kinder werden aufgerufen, in die Natur zu gehen, um Tiere zu beobachten und zu erforschen, Pflanzen zu entdecken und sich für ihren Schutz stark zu machen. Höhepunkt des Projekts ist eine bundesweite Aktionswoche im Herbst 2011, bei der Tausende von Kindern an spannenden Erlebnissen in der Natur teilnehmen, um so „der Natur ein Stück näher“ zu kommen.

Kinder im Fokus des Engagements
„Wir möchten Kinder wieder für die Natur begeistern“, begründet Matthias Brune, Marketing Director bei Arla Foods, das Engagement. „Im Zeitalter der digitalen Medien ersetzen Computer und Co. immer mehr Aktivitäten in der Natur. Wir möchten Kindern wieder einen Bezug zur Natur vermitteln – mit diesem Projekt genauso wie mit unseren Produkten.“ Der Journalist und Autor Richard Louv hat in seinem Buch „Last Child in The Woods“ wissenschaftliche Untersuchungen zusammen getragen, die zeigen, dass sich Kinder zunehmend von der Natur entfremden. Dies könne sogar zu ernst zu nehmenden Folgen für die körperliche und seelische Gesundheit führen. Die Umweltbildung von Kindern zu unterstützen ist Arla deshalb ein besonderes Anliegen.
Während der Aktion sind im Handel von April bis Juni 2011 15 Millionen Aktionspackungen der Produkte Arla Kærgården, Arla Buko, Arla Finello sowie der Hart- und Schnittkäse-Scheiben von Arla erhältlich. Mit jeder gekauften Aktionspackung unterstützen die Verbraucher das Projekt.

Starke Partner für ein starkes Projekt
„Mit der NAJU haben wir den idealen Partner für unser Vorhaben gewonnen. Die Erfahrung und Kompetenz sowie die bundesweite Vernetzung erweisen sich in allen Schritten der Projektplanung als sehr hilfreich“, so Matthias Brune. Umgekehrt ist die NAJU von Arla überzeugt: „Wir freuen uns, dass Arla es uns ermöglicht, dieses wichtige Projekt umzusetzen und so dazu beiträgt, Kindern die Natur wieder näher zu bringen“, so Hanna Piotter, Geschäftsführerin der NAJU.

Quelle: NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V.

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Slashdot
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

Easydisplay verlost mobile Messestände für den guten Zweck!

Freitag, 14. Januar 2011

Die Easydisplay GmbH, eines der führenden Anbieter für Lösungen im Bereich mobiler Ausstellungstechnik und Messetechnik in Deutschland, startet passend zum Jahresbeginn eine außergewöhnliche Aktion für wohltätige Organisationen: „Pimp my Messestand“!

Die Aktion, die über das ganze Jahr läuft, richtet sich ausschließlich an wohltätige Einrichtungen, die durch mobile Messestände auf sich aufmerksam machen möchten. Im Rahmen eines Gewinnspiels verlost Easydisplay einmal pro Kalendermonat hochwertige, mobile Messestände unter allen Teilnehmern.

Mobile Messestände sorgen für eine professionelle, nachhaltige Außendarstellung der eigenen Organisation und erhöhen die Wahrnehmung der Zielgruppen, die man ansprechen möchte.

Der Gewinner kann dann bei Easydisplay entweder ein altes Messesystem gegen ein neues tauschen („Alt gegen Neu“) oder erhält ein neues Messesystem, falls man noch nie zuvor eines besessen hat.

Und so funktioniert das Teilnehmen an der Gewinnspielaktion:

Wohltätige Organisationen / Einrichtungen, die an der Aktion für mobile Messestände interessiert sind, schicken eine Nachricht an info@easydisplay.com.  In der Nachricht stellen sie sich kurz vor und begründen mit einer originellen Erklärung, weshalb man als Gewinner in Frage kommt. Einsendeschluss ist immer der 15. eines Monats.

Erster Einsendeschluss ist der 15. Februar 2011 um 24 Uhr.

Für weitere Informationen:

http://www.easydisplay.com

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Slashdot
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

AWD-Stiftung Kinderhilfe etabliert interdisziplinäres medizinisches Behandlungszentrum in Kirgistan

Freitag, 4. Juni 2010

Bereits seit sieben Jahren leistet die AWD-Stiftung Kinderhilfe im Rahmen eines Großprojektes humanitäre medizinische Hilfe in Kirgistan. Schon zwölf ärztliche Einsatzteams waren vor Ort und haben im “National Center for Maternity and Childhood Protection” in der Hauptstadt Bischkek Kinder mit Gesichtsfehlbildungen chirurgisch rehabilitiert. In Absprache mit örtlichen Ärzten und Regierungsvertretern wurde damit begonnen, ein interdisziplinäres Behandlungszentrum aufzubauen, das auch die kieferorthopädische und phoniatrische/pädaudiologische Behandlung im Gefolge der operativen Rehabilitierung ermöglicht. Dies kann durch die zentrale Lage eine einzigartige Versorgung für Kinder mit entsprechender gesundheitlicher Beeinträchtigung in Zentralasien bieten. Träger dieses wegweisenden Projektes sind die AWD-Stiftungen Kinderhilfe Schweiz und Deutschland.

Die Behandlung von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten besteht bisher in Kirgistan weitgehend lediglich im operativen Verschluss der Spaltbildung. Keine Seltenheit sind Kinder, die noch im Schulalter nicht operierte Gaumenspalten haben, sogar gibt es Kinder in diesem Alter mit noch nicht verschlossenen Lippenspalten. Unberücksichtigt bleiben stets sekundäre funktionelle Störungen, wie Hörprobleme, Sprachschwierigkeiten oder Fehlstellungen der Kiefer- und Zahnbögen. Konservative Behandlungsmaßnahmen, wie Sprachheilbehandlung, kieferorthopädische Therapie oder HNO-ärztliche Betreuung der Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, gibt es noch nicht. Daher hat es sich die Stiftung Kinderhilfe zur Aufgabe gemacht, ein interdisziplinäres Behandlungszentrum aufzubauen, dass eine umfassende Behandlung und Betreuung der Kinder von der Geburt an bis ins frühe Erwachsenenalter unter Einschluss aller operativen und konservativen Behandlungsmaßnahmen ermöglicht. “Besonders freut es uns, dass wir dieses Projekt kontinuierlich ausbauen und nachhaltig betreuen können. So können wir in kleinen aber wichtigen Schritten zum Ausbau der Abteilungen zur Nachbehandlung wie der Kieferorthopädie beitragen”, sagt Dr. Martina Adam, Vorstand der Stiftung.

Die medizinische Projektleitung hat Prof. Dr. Dr. med. Jarg-Erich Hausamen (ehemaliger Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Medizinischen Hochschule Hannover) in enger Kooperation mit Dr. med. Brigitte Winkler, die zugleich den Schweizer Stiftungsrat vertritt. Die administrative Leitung des Projektes liegt bei Dr. Martina Adam, Vorstandsmitglied der AWD-Stiftung Kinderhilfe Deutschland. Die gesamte Projektlogistik wird über die deutsche AWD-Stiftung Kinderhilfe abgewickelt. So auch die anstehende Reise Mitte Juni, die trotz derzeitiger politischer Unruhen im Land möglichst termingenau starten soll. “Wir sind uns der Risiken bewusst, doch gerade in Krisenzeiten leiden vermehrt die Kinder in den Regionen. Umso wichtiger ist uns, dass die anstehende Reise zur medizinischen Hilfe diesen Sommer stattfinden kann um den weiteren Ausbau des medizinischen Zentrums voranzubringen”, betont Dr. Adam.

Hintergrundinformationen:

Die zentralasiatische Republik Kirgistan ist nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in ihrem Übergang zur Marktwirtschaft nach wie vor dringend auf internationale Hilfe angewiesen. Angesichts der geringen Wirtschaftskraft leben noch 34 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Darunter leiden ganz besonders die Kinder. Die deutsche AWD-Stiftung Kinderhilfe arbeitet auf Initiative ihres damaligen Kuratoriums-Mitgliedes Dr. Ernst Albrecht (der bis 2005 den ehemaligen kirgisischen Präsidenten Akajev beriet) bereits seit zehn Jahren vor Ort und kümmerte sich in den vergangenen Jahren in verschiedenen Bereichen um bedürftige Kinder (zuckerkranke Kinder, Waisen, Aidsaufklärung, Straßenkinder). Sie arbeitete dabei bisher eng mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) vor Ort in der Hauptstadt Bischkek zusammen.

Die Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (LKG-Spalten) sind eine Gruppe von recht häufigen, angeborenen Fehlbildungen beim Menschen. Ihnen ist gemeinsam, dass sich in der Embryonalentwicklung Teile der Mundpartie nicht normal entwickeln. Umgangssprachlich werden sie diskriminierend oft als “Hasenscharte” (nach dem charakteristischen Spalt in der Oberlippe) oder in der schweren Form als “Wolfsrachen” (schwere anatomische Beeinträchtigung durch Spaltung des Oberkiefer-, Zahn- und Gesichtsskelettes) bezeichnet.

Die vollständige Rehabilitation von Kindern mit LKG-Spalten erfordert nicht nur einen kompletten anatomischen und funktionellen Verschluss der Spaltbildung durch einen operativen Eingriff, sondern auch den Einsatz verschiedener konservativer Behandlungsmaßnahmen. Nur durch eine solche kombinierte Therapie, die eine Langzeitbehandlung von der Geburt bis ins frühe Erwachsenenalter bedingt, sind dauerhafte funktionelle Störungen, wie Sprachprobleme, Schwerhörigkeit als Folge der ungenügenden Ventilation des Mittelohres, Gebissfehlstellungen und Probleme der Nahrungsaufnahme durch Restperforationen im Gaumen, zu vermeiden. Eine solche umfassende Behandlung kann erfahrungsgemäß nur durch ein interdisziplinäres Behandlungsteam in einem Behandlungszentrum erreicht werden. Das ideale Kernbehandlungsteam setzt sich somit aus Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Kieferorthopäden und Phoniatern/Pädaudiologen zusammen.

In Kirgistan (rd. 5 Mio. Einwohner) gibt es pro Jahr ca. 250 – 300 Neuerkrankungen, also Kinder, die mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten geboren werden. Diese Kinder müssen alle bis ins Erwachsenenalter versorgt werden. D.h. innerhalb der nächsten zehn Jahre werden rd. 2.500 Kinder und Jugendliche von dem Spaltenzentrum profitieren. Diese Kinder sollen durch das neu erworbene Know-how der einheimischen Chirurgen und Anästhesisten und die Etablierung einer Kieferorthopädie und einer Phoniatrie / Pädaudiologie vor einer dauerhaften schweren Behinderung bewahrt werden. Denn sie sollen nicht nur von einer schweren Entstellung befreit werden, sondern auch normal essen, hören, atmen und sprechen lernen.

Quelle: Offenes-Presseportal

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Slashdot
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

INTERSPORT zeichnet Naturprojekte in Berlin und Eckernförde aus

Montag, 31. Mai 2010

Insgesamt 50.000 Euro für die Natur übergeben

Den Gewinn des INTERSPORT Wettbewerbs “50.000 Euro für die Natur” teilen sich zwei Naturprojekte: 25.000 Euro gehen jeweils nach Berlin an den Förderverein Landschaftspark Herzberge und nach Eckernförde an den Förderverein Steilküsten-Panoramaweg Eckernförder Bucht. Die beiden Projekte setzten sich bei der Jury und bei der Abstimmung im Internet gegen starke Konkurrenz durch. Die Umsetzung der Gewinner-Projekte startet in den nächsten Wochen.

Roland Scheuermeyer, Pressesprecher INTERSPORT Deutschland, hat den Initiatoren der Projekte in einer kleinen Zeremonie vor Ort jeweils einen symbolischen Scheck mit der Fördersumme übergeben. Er erzählt: “INTERSPORT feierte im Jahr 2009 25 Jahre Outdoor-Kompetenz. Dazu gehörten viele Aktionen, mit denen wir uns bei unseren Kunden für ihre Treue und Anregungen bedankten. Mit dem Naturprojekt-Wettbewerb “50.000 Euro für die Natur” wollen wir auch der Natur Danke sagen – und den Menschen, die sich für ihren Erhalt einsetzen. Schließlich steht das Naturerlebnis für die meisten Outdoor-Fans an erster Stelle.”

Im Rahmen des Naturprojekt-Wettbewerbs wurden jeweils zwei Projekte ausgezeichnet, bei denen das Outdoor- und Naturerlebnis in nächster Nähe im Zentrum steht: Mit dem Natur- und Gesundheitspfad durch den Landschaftspark Herzberge wird ein Projekt mitten in der Großstadt Berlin realisiert. Ziel ist es, den Bewohnern von Berlin-Lichtenberg den einzigartigen Stadtnaturraum des Parks erlebbar zu machen. Der Steilküsten-Panoramaweg Eckernförder Bucht erschließt eine einzigartige Steilküstenlandschaft für Wanderer und Sportler, die bisher nur über wilde Trampelpfade zugänglich war. Die INTERSPORT Jury hat bei beiden Projekten besonders das ehrenamtliche Engagement der Initiatoren beeindruckt, die so Natur und Menschen einander näher bringen wollen.

Quelle: Offenes-Presseportal

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Slashdot
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

Erste CharityStar-Verleihung: 20.000 Nutzer belohnen die besten wohltätigen Projekte

Freitag, 7. Mai 2010

Recyclingtag im Weserpark Bremen

Ausgezeichnet! Vier gemeinnützige Vereine werden am Donnerstag, 6. Mai, im Weserpark Bremen mit einem CharityStar geehrt. Sie erhalten ein Preisgeld in Höhe von je 1.000 Euro, da sie auf www.charitystar.com die meisten Stimmen der rund 20.000 Seitennutzer erhielten – und sich damit gegen die Konkurrenz durchsetzten. Regelmäßig werden so kleine karitative und private Projekte ausgezeichnet, insgesamt vier Gewinner gibt es seit Start des Portals im Oktober 2009.

Hinter dem CharityStar steckt das Unternehmen I:Collect mit seinen Partnern Adler Modemärkte, Mister Minit, RENO, Stichweh, Vögele, Bingo-Schuh-Discount und MAX Shoes. Sie spenden zwei Eurocent an den CharityStar – und zwar immer dann, wenn ein Kilogramm getragener Schuhe und Textilien in deren Filialen gebracht werden. Das Sammelsystem I:CO (von „i collect“ = „ich sammle“) und dessen Partner nehmen die Ware ent-gegen und belohnen die Kunden zusätzlich mit Gutscheinen, die den nächsten Einkauf vergünstigen. Je mehr ausgediente Textilien und Schuhe also an I:CO gehen, desto schneller steigt der CharityStar-Zähler auf 1.000 Euro. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen für das I:CO-System zu begeistern, sodass der CharityStar in Zukunft wöchentlich verliehen werden kann“, so Stephan Wiegand, Verwaltungsrat der I:Collect AG. Potenzielle Preisträger gäbe es in jedem Fall genug: Derzeit stehen unter www.charitystar.com knapp 50 weitere Projekte zur Wahl, die für ihre Idee auf Stimmenfang gehen.

Um auf das Sammelsystem I:CO und die Bedeutung des Schuh- und Textilrecyclings aufmerksam zu machen, findet am 6. Mai der „Recyclingtag im Weserpark“ statt. I:CO ist mit mehreren Sammelboxen (so genannten I:Countern) im Einkaufszentrum vertreten und belohnt abgegebene Ware mit Gutscheinen der örtlichen Filialen von Adler, Mister Minit, RENO und Stichweh. Zusätzlicher Anreiz: I:CO stellt am Recyclingtag Einkaufsgut-scheine im Gesamtwert von 1.000 Euro bereit. Diejenigen Einzelpersonen, die im Laufe des Tages die meisten Schuhe und Textilien abgeben, erhalten Vouchers in Höhe von bis zu 100 Euro. „Mit diesem Ökorabatt wollen wir zum Frühlingsputz im Kleiderschrank motivieren. Die Kunden werden für Ihre ausgediente Ware nicht nur mit Gutscheinen belohnt – sie leisten außerdem einen wichtigen Beitrag für unsere Umwelt“, so Wiegand. Derzeit landen in Europa jährlich eine Million Tonnen Schuhe und Textilien im Hausmüll. I:CO hingegen recycelt die abgegebene Ware fachgerecht sowie umweltschonend und hält den wertvollen Rohstoff so im Wiederverwertungskreislauf. Europaweit stehen bisher rund 2.000 I:CO-Sammelstellen bei den genannten Partnern bereit – davon allein 16 in Bremen.

Die ersten vier CharityStar-Gewinner sind Hilfswerk Mida Ecocamp e.V. (www.hilfswerk-mida-ecocamp.de), Go Ahead! e.V. für deren Projekt „kick-HIV“ (www.goahead-organisation.de), Vezuthando – Zeigt Liebe e.V. (www.vezuthando.de) sowie Suni e.V. (www.suni-ev.de).

Quelle: fair-NEWS.de

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Slashdot
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

Naturarzneimittel-Hersteller Salus schenkt Münchner Kindern einen Kräutergarten

Montag, 19. April 2010

Die 80 Kinder und Jugendlichen des “Lichtblick Hasenbergl” im Münchner Norden erhalten einen eigenen Kräutergarten. Um die Fördereinrichtung bei ihrer fundierten Gesundheitserziehung tatkräftig zu unterstützen, spendiert der Naturarzneimittel-Hersteller Salus aus dem oberbayerischen Bruckmühl den Schützlingen einen weitläufigen “Riech-, Schmeck-, Fühl- und Nutzgarten”.

Unter dem Motto “Der Natur verbunden. Der Gesundheit verpflichtet” produziert Salus seit mehr als 90 Jahren natürliche Heil- und Nahrungsergänzungsmittel, Arznei-, Kräuter- und Gewürztees. Das Traditionsunternehmen besteht auf erstklassige Qualität, bezieht seine Rohstoffe daher überwiegend aus kontrolliert biologischem Anbau und kultiviert vom Aussterben bedrohte Heilpflanzen sogar selbst. “Viele Menschen wissen die Schätze der Natur deshalb nicht zu nutzen weil sie sie gar nicht kennen”, erklärt der Kräuterexperte des Hauses, Dr. Ulrich Mautner. Auch die sozial benachteiligten Stadtkinder im Münchner Stadtteil Hasenbergl wissen über Pflanzen und Kräuter meist nur wenig. Wenn das Geld knapp ist, bleibt die gesunde Ernährung rasch auf der Strecke.

Im “Lichtblick” stehen daher neben vitaminreichem Essen auch wertvolle Anregungen zu einer gesunden Lebensweise auf dem täglichen Speiseplan. “Uns verbindet der Wunsch, der Jugend zu vermitteln wie sehr sie ihre Lebensqualität verbessert, wenn sie auf natürliche Weise für die eigene Gesundheit Sorge trägt. Zugleich wird ein Gefühl für die Schutzbedürftigkeit der Natur geweckt”, erklärt Dr. Mautner weiter.

In ihrem eigenen Kräutergarten können die Kinder und Jugendlichen vom “Lichtblick Hasenbergl” künftig gärtnern, Pflanzen kennenlernen und natürlich auch ernten. Das achtköpfige “Kräutergarten-Kinderteam” hat seine Wünsche und Vorstellungen in einem ersten Treffen mit dem Salus-Kräuterexperten bereits lebhaft diskutiert. Sobald die Hochbeete rund um das neu gebaute Stiftungsgebäude im Frühling vorbereitet sind, wird gemeinsam gepflanzt. In der Kinderküche des neuen Hauses der stetig wachsenden Einrichtung kann also spätestens im Sommer mit frischen Kräutern aus eigenem Anbau gekocht werden.

“Schon seit Jahren habe ich von einem solchen Garten für die Kinder geträumt”, gesteht Dörthe Friess, engagierte Co-Leiterin des “Lichtblick Hasenbergl. “So können wir den Kindern auf ganz spannende Weise zeigen wie man sich gesund gut ernähren kann”.

Quelle: fair-NEWS.de

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Slashdot
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

Lehrreicher Spaß an der frischen Luft

Montag, 29. März 2010

Die erste Kinder-Umwelt-Werkstatt sorgte für leuchtende Kinderaugen. Beim Start des innovativen Kinderprojekts in der Fechenheimer KiTa 75 lernten die Kleinen am Beispiel Windkraft viel Neues zum Thema erneuerbare Energien. Kindereinrichtungen in ganz Hessen können sich künftig für das von SKD Frankfurt initiierte Kinderprojekt bewerben.

Strom kommt aus der Steckdose. Dass es so einfach nicht ist, war für viele Kinder der erste Aha-Effekt bei der Kinder-Umwelt-Werkstatt, die am Dienstag in der Fechenheimer KiTa 75 statt fand. Unter den aufmerksamen Augen von Projektleiterin Susanne Schiffke erfuhren die Kleinen auf spielerische Weise, welche Kraft im Wind steckt und wie sie sich nutzen lässt, ja dass man damit sogar Strom erzeugen kann. Begeistert bastelten die Kleinen Windräder, die sie sofort auf dem KiTa-Gelände testen konnten.
Besonders spannend fanden die Nachwuchsbastler die Experimente, bei denen sie mit Windrädern und einem kleinen Generator selbst Strom aus Windkraft erzeugen konnten. Lampen, Autos, Kühlschränke und Staubsauger – viele Dinge des täglichen Lebens fielen den Vorschülern ein, die ohne Strom nicht funktionieren.
Von Susanne Schiffke lernten die neugierigen Zuhörer von Kohlekraftwerken bis hin zur Atomkraft verschiedene Formen der Stromerzeugung kennen. Dass man dabei auch auf die Umwelt achten und erneuerbare Energien verwenden sollte, leuchtete allen schnell ein – und genau darum geht es bei der Kinder-Umwelt-Werkstatt.

Für die Zukunft unserer Kinder vorsorgen – SKD Frankfurt
„Mit diesem Projekt wollen wir schon bei den Kleinen auf spielerische Weise und mit vielen Mitmach-Aktionen ein Bewusstsein für Umweltthemen und erneuerbare Energien wecken“, erklärt Susanne Schiffke.
Die Kinder-Umwelt-Werkstatt in Fechenheim war der Start dieses innovativen Projekts, das von der SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH (http://www.skd-frankfurt.de) ins Leben gerufen wurde und an die von der BHF-BANK-Stiftung geförderte Erfindertagesstätte anknüpft.
„Gerade in der derzeitigen wirtschaftlichen Krise dürfen wir die Kinder nicht vergessen“, sagt Monika Fauser, Geschäftsführerin von SKD Frankfurt, und fügt hinzu: „Es liegt an der jetzigen Generation, die Vorsorge für unsere Kinder und deren Zukunft zu treffen – sowohl finanziell als auch im Hinblick auf eine lebenswerte Umwelt. Mit der Kinder-Umwelt-Werkstatt setzen wir uns für dieses Ziel ein.“
Die Kinder-Umwelt-Werkstatt soll künftig regelmäßig in hessischen Kindereinrichtungen stattfinden. Interessierte Einrichtungen können sich ab sofort bei SKD Frankfurt bewerben.

Weitere Informationen zur SKD Kinderförderung finden sich im Internet unter: http://skd-kinderfoerderung-frankfurt.de

Quelle: Offenes Presseportal

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Slashdot
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

FORMAXX-Spendenlauf: Mehr als 100.000 Euro für UNESCO und QFZ

Freitag, 29. Januar 2010

aktionen1FORMAXX spendet für Kinder- und Jugendbildung: Am Donnerstag, den 21. Januar übergab FORMAXX-Vorstand Ralf Steinmeister einen Scheck über 106.713,44 Euro an Martin Scheibelhut, Vorstand der Stiftung Qualität formt Zukunft. Die Summe fließt zu gleichen Teilen in die Stiftung UNESCO – Bildung für Kinder in Not und das Jugendbildungsprogramm der QFZ-Stiftung. Annähernd 2.000 Läufer sammelten das Geld beim FORMAXX-Spendenlauf am 6. Dezember 2009. Jede komplette Runde brachte neue Spenden. Für den guten Zweck liefen die Teilnehmer mehr als 12.000 Kilometer – knapp so weit wie von Deutschland nach Australien.

Der FORMAXX-Nikolauf war eine bundesweite Aktion des Finanzberatungsunternehmens und wurde zum ersten Mal durchgeführt. Insgesamt 36 Standorten richteten einen Spendenlauf aus. “Ich bin sehr beeindruckt von diesem Ergebnis und danke allen Teilnehmern für ihren Einsatz”, sagt FORMAXX-Vorstand Steinmeister.

Die erlaufenen Spenden fließen in Hilfsprojekte der Stiftung UNESCO – Bildung für Kinder in Not und in die Finanz-Aufklärungskampagne “Max, Manni und die Moneten” der Stiftung Qualität formt Zukunft (QFZ): eine mehrteilige Cartoonreihe, die Kindern und Jugendlichen wichtiges Basiswissen rund um die Welt der Finanzen vermitteln soll.

Für eine Läuferin hat sich der wohltätige Einsatz ganz besonders gelohnt: Elvira von Hermann aus Hannover hat mit elf Kilometern und 2.233 Euro die größte Spende gesammelt. Als Dank kocht Prominentenkoch und UNESCO-Pate Ralf Zacherl einen Abend lang ein Privatmenü für sie und ihre Freunde.

FORMAXX plant unterdessen schon für den nächsten Nikolauf: “Am 5. Dezember 2010 werden wir wieder laufen und Spenden sammeln. Wir hoffen, dass wir den Erfolg dieses Jahres noch überbieten und den Nikolauf zu einer Tradition machen”, so Steinmeister.

Quelle: fair-NEWS.de

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Slashdot
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb

d.velop AG unterstützt Projekte in Afrika

Montag, 28. Dezember 2009

unternehmen1Die d.velop AG aus Gescher unterstützt ein weiteres soziales Projekt in Afrika. Neben dem Bildungsprojekt in Boboyo (Kamerun) engagiert sich das Softwareunternehmen nun auch für ein gemeinnütziges Handwerksprojekt in Nyae Nyae (Namibia).

Angeregt durch den privaten Besuch des d.velop-Mitarbeiters Michael Farwerk im vergangenen Sommer bei den Ju/‘hoansi Buschleuten im östlichen Buschmannland in Namibia unterstützt der ECM-Hersteller das gemeinnützige Projekt „Hui-a khoe“. Hui-a khoe bedeutet in der Sprache der Ju/‘hoansi Buschleute „gegenseitige Hilfe“. Oberstes Prinzip des Projektes ist demnach auch Hilfe zur Selbsthilfe.

„Uns war wichtig, in ein Projekt zu investieren, bei dem die Hilfe nicht direkt verpufft oder die Unterstützung in der Verwaltung verschwindet“, beschreibt Christoph Pliete, Vorstand der d.velop AG, die Beweggründe für das soziale Engagement. „Auch finde ich gut, dass sich unsere Mitarbeiter sozial einsetzen. Das möchte ich unterstützen.“ „Bei „Hui-a khoe“ wird nachhaltig etwas aufgebaut“, erläutert Michael Farwerk. „Die Buschleute fertigen unter anderem Schmuck aus Straußenei- und Holzperlen. Der Erlös aus dem Verkauf und die Spenden werden in Namibia von einer Stiftung verwaltet und ausschließlich zugunsten der Ju/‘hoansi Buschleute verwendet.“

Bereits seit 2005 unterstützt die d.velop AG das Bildungsprojekt von ident.africa im Norden Kameruns finanziell und ideell. Der 2004 gegründete Verein ident.africa fördert in Afrika benachteiligte Kinder in Sachen Bildung. Bisher erhalten etwa 2.000 Schülerinnen und Schüler aus dem Dorf Boboyo die Unterstützung aus Gescher. Eine Schule wurde zum Beispiel komplett renoviert, 400 Schulbänke von örtlichen Schreinern angefertigt, Lehrer eingestellt und das nötige Lehrmaterial zur Verfügung gestellt.

Für d.velop ist soziale Verantwortung fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Gemeinsam mit ident.africa will das Software-Unternehmen Kinder in Afrika nachhaltig fördern und zum Erfolg verhelfen nach dem Motto „Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg“.

Quelle: fair-NEWS.de

Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • LinkedIn
  • Slashdot
  • Technorati
  • TwitThis
  • Weblinkr
  • YahooMyWeb