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	<title>playandhelp.org Blog &#187; Helfende Schulen</title>
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		<title>school award playandhelp e.V. 2010 &#8211; Gymnasium Annette von Droste Hülshoff / Dülmen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich und Du gegen AIDS“ Gymnasiasten des Annette von Droste Hülshoff Gymnasiums in Dülmen engagieren sich in der Aufklärung „ Ich und Du gegen AIDS“. Nach diesem Motto haben sich 22 Schülerinnen und Schüler der Erdkunde-Grundkurse der 10. Und 11. Jahrgangsstufe des AvDH Gymnasiums unter der Leitung der Lehrerinnen Sibel Dayioglu und Susanne Burkamp engagiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ich und Du gegen AIDS“</strong><br />
Gymnasiasten des Annette von Droste Hülshoff Gymnasiums in Dülmen engagieren sich in der Aufklärung</p>
<p>„ Ich und Du gegen AIDS“. Nach diesem Motto haben sich 22 Schülerinnen und Schüler der Erdkunde-Grundkurse der 10. Und 11. Jahrgangsstufe des AvDH Gymnasiums unter der Leitung der Lehrerinnen Sibel Dayioglu und Susanne Burkamp engagiert. Bereits seit Anfang November hatte sich der Kurs im Verlauf eines Projektes intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, um die Ergebnisse am 01.12.2010, dem Welt-AIDS-Tag, zu präsentieren.</p>
<p>Plakate einer ganzen Palette von Themen – von Ursachen über Verbreitung und Auswirkung bis hin zur AIDS-Prävention – füllten die Aula des Gymnasiums. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Der Duft frisch gebackener Waffeln füllte die Aula in den Pausen und war heißbegehrte Ware.</p>
<p>Neben dem Waffelverkauf  konnten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums zudem rote Schleifen erwerben, um ihrer Solidarität Ausdruck zu verleihen. Um die Spendeneinnahmen noch zu toppen, haben die Erdkundekurse die selbst gebastelten Schleifen zusätzlich noch in eisiger Kälte in der Dülmener Innenstadt für eine kleine Spende verteilt. Und das alles für einen guten Zweck, denn das eingenommene Geld wird der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) gespendet.</p>
<p>Das Projekt wurde durch eine aufwendig gestaltete Präsentation des 10er Kurses abgerundet. Hier wurden die verschiedenen Bereiche der Thematik vor der gesamten 9. Jahrgangsstufe im Forum der Schule noch einmal näher beleuchtet.</p>
<p>Die Tage waren auf allen Seiten ein großer Erfolg. Waffeln und Schleifen waren ausverkauft und brachten 200 Euro ein. Zudem bereitete es den beteiligten Schülern eine Menge Spaß: „Wir sind stolz auf unsere Leistung“, so eine Schülerin des 10er Kurses.</p>
<p><a href="http://www.playandhelp.org"><img class="alignleft size-full wp-image-2393" title="fairplay-blog550" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/fairplay-blog5509.jpg" alt="" width="550" height="186" /></a></p>
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		<title>school award playandhelp e.V. 2010 &#8211; Gymnasium Meckelfeld / Seevetal</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weihnachtsfeier kurz vor Heiligabend hat an unserer Schule Tradition. Hierbei wurden jedes Jahr verschiedene Auftritte von Schülern vorbereitet, die am Abend der Weihnachtsfeier vorgeführt wurden. Die Organisation wird dabei traditionell von uns Schülern übernommen. Der Eintritt ist kostenlos, Geld wurde durch Getränke- und Speisenverkauf eingenommen. Dieses kam zu einem kleinen Teil der Schülervertretung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtsfeier kurz vor Heiligabend hat an unserer Schule Tradition. Hierbei wurden jedes Jahr verschiedene Auftritte von Schülern vorbereitet, die am Abend der Weihnachtsfeier vorgeführt wurden. Die Organisation wird dabei traditionell von uns Schülern übernommen. Der Eintritt ist kostenlos, Geld wurde durch Getränke- und Speisenverkauf eingenommen. Dieses kam zu einem kleinen Teil der Schülervertretung zu Gute, und zu einem großen Teil der Harburger Tafel. Diese Organisation unterstützen wir schon seit längerem durch zahlreiche Aktionen an unserer Schule.</p>
<p>Am 20. Dezember 2010 brachen wir jedoch mit dieser langjährigen Tradition! Zum ersten Mal fand die Weihnachtsfeier nicht in Form einer Show statt, sondern als Basar.<br />
Dabei sah das Konzept vor, dass jede Klasse, Tutanten-Gruppe, oder sonstige Gruppe (z.B. Schulverein oder Schulsanitäter) einen Stand präsentierte, an dem sie Dinge oder Mitmach-Aktionen anbot, oder einfach über sich und ihre Tätigkeiten informierte. Die Einnahmen wurden eingesammelt und werden größtenteils wieder an die Harburger Tafel gespendet.<br />
Eifrig war jede Klasse dabei, nach Unterrichtsschluss ihren Stand vorzubereiten. Wirkte das Schulforum anfangs noch etwas chaotisch, konnte man sich nach kurzer Zeit an einem wahnsinnig toll gestalteten Forum erfreuen. Überall glitzerte und leuchtete es, ein vorweihnachtlicher Hauch von Heiligabend lag in der Luft.<br />
Als es dann endlich soweit war, bestaunten alle den Ansturm ins Forum. Trotz des gewaltigen Schneeaufkommens strömten die Besucher in die Schule. Mamas, Papas, Omas, Opas, Tanten, Onkel, Geschwister, Cousinen und Cousins waren gekommen, um die verschiedensten Attraktionen und Überraschungen des Basars kennenzulernen, und dadurch die Harburger Tafel zu unterstützen. Ebenfalls konnten wir uns über den zahlreichen Besuch vieler Lehrer und ehemaliger Schüler freuen. Es war ein Nachmittag, an dem man sich abseits des Schul- und Alltagsstress gemeinsam freute, das Gefühl von Gemeinsamkeit genoss und vor allem eins, nämlich Spaß hatte. Das man nebenbei auch noch Gutes tat, war mehr als nur ein angenehmer Nebeneffekt.</p>
<p>Die neue Form der Weihnachtsfeier kam sehr gut an, und wir konnten die Harburger Tafel ein weiteres Mal unterstützen.</p>
<p><a href="http://www.playandhelp.org"><img class="alignleft size-full wp-image-2395" title="fairplay-blog550" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/fairplay-blog55010.jpg" alt="" width="550" height="186" /></a></p>
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		<title>school award playandhelp e.V. 2010 &#8211; Gymnasium Antonianum Vechta</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über das Projekt „Süße Grüße“ am Gymnasium Antonianum Vechta Bereits zum fünften Mal fand im Dezember 2010 das unter dem Namen „Süße Grüße“ inzwischen schulintern bekannt gewordene Nikolausprojekt statt, mit dem Spaß und Engagement für einen guten Zweck verbunden werden. Eine Woche vor dem Nikolaustag jeden Jahres können Mitglieder der Schulgemeinschaft, also Schüler, Lehrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-2279" href="http://blog.playandhelp.org/index.php/2011/01/27/school-award-playandhelp-e-v-2010-gymnasium-antonianum-vechta/school-award-beitrag2/"><img class="alignleft size-full wp-image-2279" title="school-award-beitrag2" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/school-award-beitrag2.jpg" alt="" width="250" height="163" /></a>Bericht über das Projekt „Süße Grüße“ am Gymnasium Antonianum Vechta</strong></p>
<p>Bereits zum fünften Mal fand im Dezember 2010 das unter dem Namen „Süße Grüße“ inzwischen schulintern bekannt gewordene Nikolausprojekt statt, mit dem Spaß und Engagement für einen guten Zweck verbunden werden.</p>
<p>Eine Woche vor dem Nikolaustag jeden Jahres können Mitglieder der Schulgemeinschaft, also Schüler, Lehrer und Angestellte, Grüße bestellen, die dann am 6. Dezember von liebevoll verkleideten Mitgliedern der ausrichtenden Sozial &#8211; AG in der Schule verteilt werden. Dabei steht die Aktion jedes Jahr unter einem anderen Motto; in den Kunstkursen gefertigte Plakate erinnern schon einige Wochen vor dem Start daran und schaffen gleichzeitig eine freundliche, weihnachtliche Atmosphäre in den Gängen und Pausenhallen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2280" href="http://blog.playandhelp.org/index.php/2011/01/27/school-award-playandhelp-e-v-2010-gymnasium-antonianum-vechta/school-award-beitrag4/"><img class="alignleft size-full wp-image-2280" title="school-award-beitrag4" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/school-award-beitrag4.jpg" alt="" width="250" height="142" /></a>„Ein Stern für dich“, „Etwas Warmes braucht der Mensch“, „Weihnachtspost“ sind Beispiele für die Mottos der letzten Jahre, wobei der jeweilige Gruß entsprechend aussah: ein Schokoladenstern, eine Schneemannfigur aus Schokolade, eine von Schülern selbst gestaltete<br />
Weihnachtspostkarte.</p>
<p>Wie in den Vorjahren fand die Aktion großen Anklang, insgesamt wurden mehr als 2000 Grüße zum Einzelpreis von je einem Euro verkauft und verteilt. Während ein Teil des Geldes in der Schule verbleibt, um die auch vor Ort bestehende Not zu lindern, wird der Großteil des Erlöses, in diesem Jahr 1300,- Euro, jeweils dem Jesuitenorden mit Sitz in Nürnberg überwiesen, der das Geld an den Gandhi-Ashram, eine Schule im Himalaja, weiterleitet.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2298" href="http://blog.playandhelp.org/index.php/2011/01/27/school-award-playandhelp-e-v-2010-gymnasium-antonianum-vechta/school-award-beitrag7-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-2298" title="school-award-beitrag7" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/school-award-beitrag71.jpg" alt="" width="250" height="176" /></a>In dieser Schule hat eine unserer ehemaligen Schülerinnen einige Monate lang das Fach „Violine“ unterrichtet und Lehrer der Einrichtung haben uns in Vechta besucht und für das Kollegium musiziert, so dass eine gewisse Verbundenheit entstanden ist. Daher unterstützen wir die musisch ausgerichtete Schule jedes Jahr aufs Neue, denn Nachhaltigkeit erscheint uns als erstrebenswert bei sozialem Engagement.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">a</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2299" href="http://blog.playandhelp.org/index.php/2011/01/27/school-award-playandhelp-e-v-2010-gymnasium-antonianum-vechta/school-award-beitrag8/"><img class="alignleft size-full wp-image-2299" title="school-award-beitrag8" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/school-award-beitrag8.jpg" alt="" width="250" height="174" /></a>Das Projekt bewirkt eine Stärkung der Schulgemeinschaft und richtet gleichzeitig den Blick<br />
auf sozial Schwächere, ohne dass die Freude über den Nikolaustag dadurch getrübt würde.<br />
Es wird daher auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">a</p>
<p><a href="http://www.playandhelp.org"><img class="alignleft size-full wp-image-2401" title="fairplay-blog550" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/fairplay-blog55013.jpg" alt="" width="550" height="186" /></a></span></p>
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		<title>school award playandhelp e.V. 2010 &#8211; Real- und Fachoberschule / München</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Real- und Fachoberschule der Stiftung Pfennigparade / München Einige Schüler/innen und Mitarbeiter/innen der Real- und Fachoberschule der Stiftung Pfennigparade in München, einer Rehabilitationseinrichtung für Körperbehinderte, gründeten im Juni 2001 den eigenständigen Verein „Hilfe für Schulen in Eritrea (HSE) e.V.“. Die Verbindung zu diesem ostafrikanischen Land entstand durch zwei Schüler. Die Eritrein Senet Ibrahim (heute zweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-2273" href="http://blog.playandhelp.org/index.php/2011/01/27/school-award-playandhelp-e-v-2010-real-und-fachoberschule-munchen/school-award-beitrag1/"><img class="alignleft size-full wp-image-2273" title="school-award-beitrag1" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/school-award-beitrag1.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a>Real- und Fachoberschule der Stiftung Pfennigparade / München</strong></p>
<p>Einige Schüler/innen und Mitarbeiter/innen der Real- und Fachoberschule der Stiftung Pfennigparade in München, einer Rehabilitationseinrichtung für Körperbehinderte, gründeten im Juni 2001 den eigenständigen Verein „Hilfe für Schulen in Eritrea (HSE) e.V.“. Die Verbindung zu diesem ostafrikanischen Land entstand durch zwei Schüler. Die Eritrein Senet Ibrahim (heute zweite Vorsitzende des Vereins) war als Jugendliche nach einer Polioinfektion über das damals mit Äthiopien befreundete Russland zur Stiftung Pfennigparade gekommen. Kaleb Seyum ist als Kind mit seinen Eltern im eritreischen Unabhängigkeitskrieg vor den äthiopischen Truppen über den Sudan nach Deutschland geflohen. Er kam nach einem späteren Unfall an die Schule.</p>
<p>Eritrea war bis 1991 ein kleiner Teil Äthiopiens und ist heute ein souveräner Staat mit ca. 3,5 Mio. Einwohner/innen. Wirtschaftlich geht es dem jungen Staat nicht so gut. Er gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In einigen Landesteilen hungern die Menschen. Senet Ibrahim hat ihre Familie in Eritrea besucht und von der schwierigen wirtschaftlichen Lage ihres Heimatlandes in der Schule  berichtet. So ist dann im Erdkundeunterricht die Idee aufgekommen, eine Schule in Eritrea zu unterstützen. Auf einem Schulabschlussfest  hat sie  eritreisch gekocht. Das Essen kam so gut an, dass über die Herstellungskosten hinaus weitere Spenden eingingen, die den finanziellen Grundstock des Vereins bildeten. Allein die drei von den Sportlehrern der Realschule organisierten bisherigen „Sponsorenläufe“ erbrachten über 8.700,- € Spendeneinnahmen. Das Finanzamt München hat die Gemeinnützigkeit des Vereins bescheinigt.</p>
<p>Der Verein beteiligte sich zunächst neben anderen Hilfsorganisationen am Bau einer Schule im Dorf Jegar. Inzwischen hat der Verein Kontakt zu einer eigenen Projekt- und Partnerschule in Ghilas aufnehmen können, der es am Notwendigsten fehlt. Ghilas liegt nur wenige Kilometer entfernt von Keren. Mit dem katholischen Bischof von Keren, der für die Organisation der Schule in Ghilas zuständig ist, halten wir per E-Mail in englischer Sprache Kontakt. Die Schulleiterin in Ghilas dokumentiert mit Fotos und einer genauen Aufstellung der Ausgaben die Verwendung unserer Spendengelder, die auch für die Lehrergehälter verwendet werden. Das monatliche Lehrergehalt beträgt ca. 45,- €.</p>
<p>Darüber hinaus hat der Verein für 4 Esel gespendet, die die Kinder beim Wasserholen entlasten sollen, ein Waisenhaus unterstützt und in ein kleines Videokino investiert.</p>
<p>In der Schule finden neben den Sponsorenläufen, Flohmärkte, Kochaktionen (siehe Foto) und Tombolas zu Gunsten des Vereins statt. Beim Schulsommerfest 2010 gab es einen Kaffeestand, an dem traditioneller eritreischer (äthiopischer) Kaffee zubereitet wurde.</p>
<p><a href="http://www.playandhelp.org"><img class="alignleft size-full wp-image-2405" title="fairplay-blog550" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/fairplay-blog55014.jpg" alt="" width="550" height="186" /></a></p>
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		<title>Schon über 100.000 Euro für Schulen, Kindergärten und Vereine in Deutschland</title>
		<link>http://blog.playandhelp.org/index.php/2010/05/29/schon-uber-100-000-euro-fur-schulen-kindergarten-und-vereine-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte Aktionen Initiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Recyclingprojekt SAMMEL MIT! wird sechsstellig – Schülerfirma „Tipatoka“ von der Ludgerusschule in Heiden schickt die 100.000 Euro Glücksbox ein Das Recyclingprojekt SAMMEL MIT! (www.sammel-mit.de) wird sechsstellig: Seit 2008 verhilft die bundesweite Sammelaktion Kindergärten, Schulen und Vereinen durch die umweltfreundliche Wiederaufbereitung von leeren Tintenpatronen zu zusätzlichen Spendeneinnahmen. In dieser Woche nun kletterte der an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Recyclingprojekt SAMMEL MIT! wird sechsstellig – Schülerfirma „Tipatoka“ von der Ludgerusschule in Heiden schickt die 100.000 Euro Glücksbox ein</strong></p>
<p>Das Recyclingprojekt SAMMEL MIT! (www.sammel-mit.de) wird sechsstellig: Seit 2008 verhilft die bundesweite Sammelaktion Kindergärten, Schulen und Vereinen durch die umweltfreundliche Wiederaufbereitung von leeren Tintenpatronen zu zusätzlichen Spendeneinnahmen. In dieser Woche nun kletterte der an die teilnehmenden Sammelstellen ausgezahlte Erlös für verbrauchten Druckermodule über die Schwelle von 100.000 Euro. Bei einem Kontostand von zuletzt 97.153 Euro suchten die Organisatoren von SAMMEL MIT! in den zurückliegenden Wochen unter den 4.000 Sammelstellen in Deutschland die „100.000 Euro-Box“. Die Schülerfirma „Tipatoka“ der Ludgerusschule im nordrhein-westfälischen Heiden brachte den Sammeltopf mit ihrer Leergutlieferung nach Angaben der SAMMEL MIT! Organisatoren jetzt zum Überlaufen.</p>
<p>„Seit sieben Jahren schon sammeln unsere Schülerinnen und Schüler im Rahmen unserer Schulfirma ‚Tipatoka’ das wertvolle Druckerleergut von Unternehmen und Einzelhändlern in Heiden“, sagt Ewald Meis, Mathematik- und Erdkundelehrer an der Ludgerusschule im westlichen Münsterland. Im Gegenzug zahlt das Recyclingprojekt SAMMEL MIT! den engagierten Hauptschülern einen Sammelerlös – je nach Patrone reicht dieser von wenigen Cent bis zu 13 Euro. Vor einem Jahr, erinnert sich Meis, wechselte die Schülerfirma den Sammelpartner. Mit SAMMEL MIT! sind Meis und seine Schüler seither äußerst zufrieden. „Die Arbeitsabläufe sind gut organisiert und transparent. Dank SAMMEL MIT! haben wir in den zurückliegenden Monaten bereits über 450 Euro verdient“, so der Hauptschullehrer weiter.</p>
<p>Mit Hilfe der Schülerfirma „Tipatoka“, einer Kurzform von Tintenpatronen &amp; Tonerkartuschen, lernen die Schülerinnen und Schüler in Heiden die Funktionsweise eines Unternehmens kennen und schützen zudem die Umwelt. Für ihr Boxenglück freuen sich die Jungunternehmer der Ludgerusschule über einen Warengutschein des SAMMEL MIT! Partners Erhard Sport im Wert von 50 Euro.</p>
<p>Weiterführende Informationen zu SAMMEL MIT! unter www.sammel-mit.de.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.offenes-presseportal.de">Offenes-Presseportal</a></p>
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		<item>
		<title>Klimaschutz: Deutschlands bestes Schulprojekt kommt aus Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>http://blog.playandhelp.org/index.php/2010/05/07/klimaschutz-deutschlands-bestes-schulprojekt-kommt-aus-nordrhein-westfalen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn Energiesparmeister-Teams aus ganz Deutschland treffen sich zur Siegerehrung in Bielefeld / Schulprojekte sparen über ein Drittel ihres Energieverbrauchs ein / Johnny Strange von Culcha Candela überreicht mit Moderator und Sänger Ben die Preise Beim bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerb haben die SchülerInnen der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schulen in Bielefeld die Online-Abstimmung mit zwei Drittel aller Stimmen deutlich für sich entschieden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zehn Energiesparmeister-Teams aus ganz Deutschland treffen sich zur Siegerehrung in Bielefeld / Schulprojekte sparen über ein Drittel ihres Energieverbrauchs ein / Johnny Strange von Culcha Candela überreicht mit Moderator und Sänger Ben die Preise</strong></p>
<p>Beim bundesweiten Energiesparmeister-Wettbewerb haben die SchülerInnen der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schulen in Bielefeld die Online-Abstimmung mit zwei Drittel aller Stimmen deutlich für sich entschieden. Damit erhalten sie den Titel „Energiesparmeister Gold“. Der Wettbewerb der Kampagne „Klima sucht Schutz“ zeichnet die besten Klimaschutzprojekte an deutschen Schulen aus und wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Mit dem Abstimmungssieg steht auch der Ort der Siegerehrung fest: Diese findet am Freitag, den 7. Mai in der Aula des Bodelschwingh-Gymnasiums statt. Auf Platz zwei der Abstimmung schaffte es die Surheider Schule aus Bremerhaven, den dritten Rang belegte die Integrierte Gesamtschule Mühlenberg aus Hannover. Am Freitag reisen die anderen neun Energiesparmeister aus ganz Deutschland nach Bielefeld und erhalten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro, eine Videokamera sowie eine Projektpatenschaft mit renommierten Unternehmen und Institutionen. Die Paten begleiten und beraten die Preisträger bei ihren weiteren Klimaschutzaktionen, die auf www.energiesparmeister.de veröffentlicht werden.</p>
<p>Mit über 2.700 von insgesamt 7.600 Stimmen setzte sich die Bodelschwingh-Schule deutlich in der Abstimmung durch. Noch während der zweiwöchigen Abstimmungsphase organisierten die Bielefelder Schüler eine große Demonstration durch ihre Stadt und informierten mit zahlreichen Aktionen in der Innenstadt zum Thema Klimaschutz. Bereits im vergangenen Dezember hatte die Klima- und Umwelt-AG aus Bielefeld ihr Organisationstalent bewiesen und anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen eine Klima-Woche mit vielen Veranstaltungen und Vorträgen organisiert. Die Bielefelder überzeugten durch ihre Öffentlichkeitsarbeit, während andere Schulen durch Energieeffizienz glänzten und mit ihren Projekten Jahr für Jahr bis zu einem Drittel des Gesamtenergieverbrauchs ihrer Schule einsparen. Am Freitag reisen nun die Vertreter der übrigen Energiesparmeister-Schulen nach Bielefeld. Dort wird Jurymitglied Johnny Strange von der Band Culcha Candela die Preise verleihen. Durch die Veranstaltung führt Moderator und Sänger Ben.</p>
<p>Der Energiesparmeister-Wettbewerb findet bereits zum sechsten Mal im Rahmen der Klimaschutzkampagne statt. Während er sich in den vergangenen Jahren vor allem an Einzelpersonen richtete, lag der Fokus 2010 zum zweiten Mal auf Energiesparprojekten an Schulen. Bundesweit haben sich für den Hauptwettbewerb und die beiden Sonderpreise knapp 200 Schul- und Schülerprojekte beworben und damit bewiesen, wie effektiv und innovativ Klimaschutz von der jüngsten Generation betrieben wird.</p>
<p><strong>Die zehn „Energiesparmeister 2010“</strong></p>
<p>• Schulzentrum Neckartenzlingen aus 72654 Neckartenzlingen, Baden-Württemberg (Gymnasium, Realschule und Hauptschule)<br />
• Umweltschule Regine Hildebrandt aus 03050 Cottbus, Brandenburg (Grundschule)<br />
• Surheider Schule aus 27574 Bremerhaven, Bremen (Grundschule und Förderzentrum)<br />
• Alexander-von-Humboldt-Schule aus 68519 Viernheim, Hessen (kooperative Gesamtschule)<br />
• Berufsbildende Schule Ritterplan aus 37073 Göttingen, Niedersachsen (Berufsfachschule)<br />
• IGS Mühlenberg aus 30457 Hannover, Niedersachsen (Integrierte Gesamtschule)<br />
• Pestalozzischule aus 31737 Rinteln, Niedersachsen (Förderschule)<br />
• Wilhelm-Raabe-Schule aus 21335 Lüneburg, Niedersachsen (Gymnasium)<br />
• Berufsbildungszentrum Weingartstraße aus 41464 Neuss, NRW (Berufskolleg)<br />
• Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule aus 33617 Bielefeld, NRW (Gymnasium)</p>
<p><strong>Paten für die Gewinnerschulen</strong><br />
Die Projekte der zehn Energiesparmeister bekommen Unterstützung von Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft. An der Patenaktion für die Gewinnerschulen des Energiesparmeister-Wettbewerbs 2010 beteiligen sich: arvato AG, atmosfair gGmbH, Bundesverband Solarwirtschaft e.V. im Rahmen der „Woche der Sonne“, fit GmbH, GEPA &#8211; The Fair Trade Company, Schott Solar AG, Somfy GmbH, Steinhoff Familienholding GmbH und die Strato AG. Weitere Partner des Wettbewerbes sind Adobe Systems, Grundfos GmbH, Hercules Fahrrad GmbH &amp; Co. KG, Panasonic Marketing Europe GmbH sowie als Medienpartner das soziale Netzwerk schülerVZ und das Schülermagazin Spiesser.<br />
<strong><br />
Die Gewinner des Sonderpreises „Recyclingpapier-Champions“</strong><br />
Bereits am 30. April wurden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung die fünf Gewinner des neu geschaffenen Sonderpreises „Recyclingpapier-Champions“ geehrt. Die Umweltgruppe der Rolf-Dircksen-Schule aus Enger in Nordrhein-Westfalen erhielt den ersten Preis und somit 2.500 Euro für ihren Aktionsplan zum Thema Recyclingpapier. Auf Platz zwei folgt die Grundschule Bubenreuth aus Bayern, die Schülergruppe des Auguste-Viktoria-Gymnasiums in Trier auf Rang drei. Auf Platz vier schaffte es die Volksschule Höchberg in Bayern, Platz fünf belegte die Berufsschulklasse der BBS IV Dr. Otto Schlein aus Magdeburg. Den Sonderpreis initiierte die Initiative Pro Recyclingpapier, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt förderte den Wettbewerb und die memo AG ist Patenunternehmen der Siegerschulen und Unterstützer des Sonderpreises.</p>
<p><strong>Der Gewinner des Sonderpreises „Messbare Erfolge“</strong><br />
Den erstmals ausgelobten Sonderpreis „Messbare Erfolge“ hat die Wilhelm-Raabe-Schule aus Lüneburg in Niedersachsen gewonnen. Seit 1999 spart sie jährlich 33 Prozent an Gesamtenergie. Mit Hilfe des für alle Schulen auf www.energiesparclub.de/schule zur Verfügung stehenden „Energiesparkonto für Schulen“ konnte sie diese Einsparerfolge übersichtlich dokumentieren und gewinnt 1.000 Euro. Ausgezeichnet wird die Wilhelm-Raabe-Schule ebenfalls im Rahmen der großen Siegerehrung in Bielefeld am Freitag, den 7. Mai.</p>
<p>Unter www.energiesparmeister.de gibt es alle Informationen zu den diesjährigen Energiesparmeistern, den Gewinnern der Sonderpreise sowie ab dem 11. Mai Bildmaterial von den Preisträgern im Download.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.fair-news.de/news/60794/">fair-NEWS.de</a></p>
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		<title>Henry-Harnischfeger-Schule gewinnt den Buddy-Wettbewerb des Monats Oktober</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Henry-Harnischfeger-Schule aus Bad Sodel-Salmünster gehört das Buddy-Projekt zum Schulalltag. Es sit eine integrierte Gesamt- und Grundschule mit 1200 Schülern. Dass sich davon schon rund 100 als Buddys engagieren, zeigt die Bedeutung des Buddy-Projekts zur Pflege des sozialen Miteinanders: Hier will man miteinander lernen und den Schulalltag gestalten. Angefangen hat 2007 alles mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-721" title="bildung3" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/bildung3.jpg" alt="bildung3" width="250" height="181" /> An der Henry-Harnischfeger-Schule aus Bad Sodel-Salmünster gehört das Buddy-Projekt zum Schulalltag. Es sit eine integrierte Gesamt- und Grundschule mit 1200 Schülern. Dass sich davon schon rund 100 als Buddys engagieren, zeigt die Bedeutung des Buddy-Projekts zur Pflege des sozialen Miteinanders: Hier will man miteinander lernen und den Schulalltag gestalten. Angefangen hat 2007 alles mit dem Projekt „Schüler helfen Schüler“. Für diese erfolgreiche Pionierleistung werden die 17 Buddys mit dem Gewinn des Buddy-Wettbewerb des Monats belohnt.</p>
<p><strong>Eine echte Erfolgsgeschichte</strong><br />
Bei „Schüler helfen Schülern“ sind Buddys aus der Mittelstufe Lernhelfer für die Fünft- und Sechstklässler. Beispielhaft für den Erfolg des Projekts ist die Entwicklung eines Schülers mit ehemals schlechten Noten und auffälligem Sozialverhalten. Seine Versetzung war gefährdet und er war wiederholt in Streitigkeiten und Auseinandersetzungen mit seinen Mitschülern verwickelt. „Im Gespräch mit den Eltern haben wir beschlossen, ihm an der Schule eine Aufgabe als Buddy zu geben“, sagt Buddy-Coach Elke Ziegler. „In den Fächern, in denen er noch ganz gut zurecht kam, sollte er Lernhelfer für einen Fünftklässler werden.“ Schon kurze Zeit später haben sich seine Leistungen und auch die Beziehung zu seinen Mitschülern sehr zum Positiven geändert. „Er wirkt zufriedener mit sich selbst, weil er gemerkt hat, dass er durch seine Hilfe etwas bewirken konnte. Endlich war nicht mehr nur er derjenige, der Unterstützung brauchte“, so Elke Ziegler. So profitieren alle, die Buddys und ihre Nachhilfeschüler, vom Projekt Schüler helfen Schüler.</p>
<p>Nach Unterrichtsschluss treffen sich die Buddys mit ihrer Lerngruppe und tauschen sich erst einmal über alle Ereignisse der Woche aus, danach geht es an die Hausaufgaben. Ist alles erledigt, üben sie gemeinsam lesen, schreiben Diktate oder bereiten sich auf die nächste Klassenarbeit vor. Aber auch für ein gemeinsames Gespräch oder Gesellschaftsspiel und Spaziergänge bleibt häufig noch Zeit. „Ich bin ein Buddy, weil ich gerne helfe und es mir Spaß macht, anderen Menschen etwas beizubringen“, sagt Elena aus der 9. Klasse. „Ein Schüler hat nach unserem gemeinsamen Lernen bessere Noten geschrieben und das war wirklich ein schönes Erlebnis für uns beide. Toll finde ich auch, dass durch unser Projekt echte Freundschaften entstanden sind“, fügt Buddy Sara hinzu.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-722" title="bildung4" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/bildung4.jpg" alt="bildung4" width="250" height="181" />Buddys werden gebraucht – nicht nur in der Schule</strong><br />
Mittlerweile sind die Buddys mit ihrer Hausaufgabenbetreuung fester Teil des Schulalltags und es sind viele neue Ideen entstanden. So vermitteln Buddy-Buspaten bei Konflikten, die bei der Busfahrt zur Schule und nach Hause entstehen und begleiten die Fünftklässler zur Haltestelle. Die Streitschlichtung ist als Wahlpflichtfach fest in den Stundenplan integriert und Buddy-Klassenpaten sind Ansprechpartner für neue Fünftklässler. Das Buddy-Projekt hat das soziale Klima verbessert und vor allem das Selbstbewusstsein der Schüler gestärkt: „Schüler, die sich bei uns als Buddys engagieren, machen die Erfahrung, dass sie durch ihr Verhalten etwas bewirken können. Sie merken, dass sie gebraucht und akzeptiert werden“, beobachtet Elke Ziegler. Darüber hinaus weiß die Buddy-Lehrerin zu berichten, dass sich das Buddy-Tätigkeit auch positiv auf den späteren Lebensweg auswirkt: „Unsere ehemaligen Buddys haben großen Erfolg bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, denn das Engagement das sie hier in der Schule gezeigt haben, wird auch im Arbeitsleben sehr gerne gesehen.“</p>
<address>Quelle: <a href="http://www.buddy-ev.de/">buddY E.V.</a></address>
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		<title>Gemeinschaftshauptschule Steinheim gewinnt Buddy-Wettbewerb des Monats September 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Buddy-Wettbewerb des Monats September gewinnt die Gemeinschaftshauptschule Steinheim mit einem kleinen Projekt, das großen Vorbildcharakter hat. Buddy Yunus hilft seinem Freund Leon während der Nachmittagsbetreuung in der Schule, denn seit Leon an Muskelschwund erkrankt ist, sitzt er im Rollstuhl. Vorbildliche Hilfe Verantwortung übernehmen, füreinander da sein und aufeinander achten sind Buddy-Prinzipien, die Yunus jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Buddy-Wettbewerb des Monats September gewinnt die Gemeinschaftshauptschule Steinheim mit einem kleinen Projekt, das großen Vorbildcharakter hat. Buddy Yunus hilft seinem Freund Leon während der Nachmittagsbetreuung in der Schule, denn seit Leon an Muskelschwund erkrankt ist, sitzt er im Rollstuhl.</p>
<p><strong>Vorbildliche Hilfe</strong><br />
Verantwortung übernehmen, füreinander da sein und aufeinander achten sind Buddy-Prinzipien, die Yunus jeden Tag vorlebt: „Leon steht nur Vormittags eine Betreuung zur Verfügung, deswegen ist es wichtig, dass ich ihn am Nachmittag unterstütze“, erklärt er. Besonders gerne kochen die beiden zusammen in der Schulküche ihr Mittagessen, denn dabei gibt es immer viel zu lachen. Während der Weg zur Küche für alle anderen Schüler selbstverständlich und unproblematisch ist, müssen Yunus und Leon genau darauf achten, wie sie am besten zur Küche kommen. Buddy Yunus hält Leon die Tür auf, umfährt vorsichtig Hindernisse mit ihm und achtet darauf, dass nichts passiert. Die Sozialarbeiterin der Schule Birgit Dellwig ist begeistert: „Durch dieses Buddy-Projekt haben zwei ganz verschieden Schüler zueinander gefunden und wachsen mit ihren Aufgaben. Wir profitieren alle davon, denn Yunus Hilfe ist vorbildlich für andere Schüler.“</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-573" title="schulen6" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/schulen6.jpg" alt="schulen6" width="250" height="188" />Von Schulleiterin Christine Büse gabe es für Leon und Yunus auch noch Geschenke: ein elektronisches Sudoku-Spiel und einen Duden.</em></p>
<p>Leon beschreibt ihre Freundschaft so: „Ich kann mich immer auf  die Hilfe von meinem Buddy Yunus verlassen, wir sind einfach ein eingespieltes Team.“ Nach dem Unterricht machen die beiden zusammen Hausaufgaben. „Vor allem helfe ich Leon dabei, sein Material aus- und wieder einzupacken. Aber wenn er eine Frage hat, versuche ich natürlich auch, sie zu beantworten“, berichtet Yunus.</p>
<p>Nach den Hausaufgaben frönen die beiden gerne ihrem Lieblingshobby: Fußball. Sport gehört hier sollte ein Foto zu sehen seinganz selbstverständlich zu Leons Leben, Fußball spielen macht beiden großen Spaß. Beim Rollifußball wird nicht mit den Füßen, sondern mit den Händen gespielt, das trainiert Leons Geschicklichkeit und Beweglichkeit in Oberkörper und Armen. Ruhiger geht’s bei der Arbeit am Computer zu oder bei Gesellschaftsspielen, die sie miteinander spielen.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-574" title="schulen7" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/schulen7.jpg" alt="schulen7" width="250" height="188" />Zur Preisverleihung ist  der Leitende Regierungsschuldirektor  von der Bezirksregierung Detmold Christoph Höfer gekommen: „An dieser Schule wird viel soziale Kompetenz vermittelt. Das ist vorbildlich und lobenswert.“</em></p>
<p>Leons Mutter Sabine Schröder ist sehr glücklich darüber, dass es das Buddy-Projekt an der Steinheimer Gemeinschaftshauptschule gibt: „Ich weiß einfach, dass Leon bei Yunus ihier sollte ein Foto zu sehen seinn guten Händen ist, er kümmert sich hervorragend um ihn. Was mich aber noch mehr freut ist, dass die beiden echte Freunde geworden sind.“ Da Yunus im wahrsten Sinne des Wortes ein Buddy ist, also ein wirklich guter Kumpel, steht er Leon auch in schwierigen Situationen bei: „Wenn Leon von anderen Schülern geärgert wird oder es ihm zu viel wird, greife ich ein und versuche die Situation zu klären.“</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-575" title="schulen8" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/schulen8.jpg" alt="schulen8" width="250" height="188" />Leon und sein Freund Yunus in ihren blauen Buddy-Pullis</em></p>
<address>Quelle: <a href="http://www.buddy-ev.de">buddY E.V.</a></address>
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		<title>Regelschule Johannes Dicel aus Seebach in Thüringen gewinnt Buddy-Wettbewerb des Monats August 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[„We are Dicel-Buddys!”, so lautet der Name des Buddy-Projekts an der Regelschule Johannes Dicel im thüringischen Seebach. Verantwortung übernehmen, füreinander da sein, sich gegenseitig helfen – das setzen die Buddys mit ihren Projekten von der Hausaufgabenhilfe bis zur Konfliktschlichtung jeden Tag in die Tat um. Die Preisverleihung wurde durchgeführt von Steffi Xylander vom Thüringer Ministerium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„We are Dicel-Buddys!”, so lautet der Name des Buddy-Projekts an der Regelschule Johannes Dicel im thüringischen Seebach. Verantwortung übernehmen, füreinander da sein, sich gegenseitig helfen – das setzen die Buddys mit ihren Projekten von der Hausaufgabenhilfe bis zur Konfliktschlichtung jeden Tag in die Tat um.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-568" title="schulen4" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/schulen4.jpg" alt="schulen4" width="250" height="188" />Die Preisverleihung wurde durchgeführt von Steffi Xylander vom Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit.</em></p>
<p>„Die große Eigenverantwortlichkeit der Buddys, die Vielfältigkeit der Aktivitäten und die außergewöhnlich hohe Identifikation mit der Buddy-Idee hat uns besonders beeindruckt und macht die Buddys aus Seebach zu echten Vorbildern&#8221;, lobt Dr. Mark Speich, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung, die den Wettbewerb zusammen mit dem buddY E.V. ausgeschrieben hat. Für ihr Projekt werden die Buddys heute mit einer Urkunde ausgezeichnet. Als Zeichen der Anerkennung erhalten sie hochwertige Buddy-Pullis mit Logo.</p>
<p>In Thüringen arbeiten bereits rund 40 Schulen mit dem Buddy-Projekt, bundesweit sind es mehr als 800. Im Jahr 2007 wurde es in Kooperation mit dem Thüringischen Kultusministerium eingeführt. Im Juni haben der buddY E.V. und Kultusminister Bernward Müller eine neue Ausschreibung des Buddy-Projekts für weitere Schulen beschlossen. Das Engagement der Buddys der J. Dicel Schule ist ein herausragendes Praxisbeispiel für den großen Erfolg des Buddy-Projekts.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-569" title="schulen5" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/schulen5.jpg" alt="schulen5" width="250" height="188" />Die Buddys der Johannes Dicel Schule in ihren Pullovern und mit ihren Buddy-Lehrerinnen Margrit Eismann und Maritta Nagel.</em></p>
<p>„Unsere Lehrer sollen den Schülern nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen. Wir sehen unsere Schule vielmehr als Erlebnisraum, den die Schüler mitgestalten können. Hierfür ist das Buddy-Projekt wunderbar geeignet&#8221;, berichtet Buddy-Lehrerin Maritta Nagel. Ihre Kollegin Margrit Eismann ergänzt: „Durch die aktive Umsetzung des Buddy-Mottos Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen.&#8217; sind unsere Schüler bestens auf ihr späteres Leben vorbereitet, denn dann müssen sie auch Verantwortung für sich und andere übernehmen.&#8221;</p>
<p><strong>Miteinander zum Erfolg</strong><br />
Helfen zu können und gebraucht zu werden, ist für die Buddys eine besonders wertvolle Erfahrung. „Ich habe einem Mitschüler in Mathe geholfen und ihm auch noch eine zusätzliche Nachhilfe besorgt, weil er wirklich große Probleme hatte. Danach hat er eine Zwei in der Mathearbeit geschrieben, dafür war er mir sehr dankbar&#8221;, beschreibt Christin aus der 9. Klasse ihre schönste Buddy-Erfahrung. „Als Lernpate achte ich besonders darauf, dass niemand seine Hausaufgaben und Arbeitsmittel vergisst. Ich versuche immer, stärkere mit schwächeren Schülern zum gemeinsamen Lernen zusammen zu bringen&#8221;, erklärt Maria.</p>
<p><strong>Reden hilft bei Problemen!</strong><br />
Das Buddy-Projekt sorgt in Seebach für ein harmonisches Schulklima. In Streitsituationen nicht gleich handgreiflich zu werden, ist den Buddys sehr wichtig. „Es ist ein schönes Erlebnis, wenn ich mit anderen Schülern und auch Lehrern über Probleme sprechen und ihnen so helfen kann. Manche Schüler, die ich kenne, prügeln sich auf dem Schulhof. Es ist aber viel besser zu reden&#8221;, erklärt Vanessa aus der 6. Klasse. Verhaltensauffälligen Schülern wird so der Wind aus den Segeln genommen, zugleich werden sie in die Gemeinschaft integriert. Auch im Klassenrat haben die Buddys ihren festen Platz und greifen bei der Besprechung von Problemen und aktuellen Themen streitschlichtend ein, wenn es erforderlich ist.</p>
<address>Quelle: <a href="http://www.buddy-ev.de">buddY E.V.</a></address>
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		<title>Kumpel für alle Fälle: Buddys der Berliner Randow-Grundschule gewinnen bundesweiten Buddy-Wettbewerb Juli 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Helfende Schulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buddys der Randow-Grundschule in Berlin Lange mussten die Schüler der Randow-Grundschule nicht über ein Buddy-Projekt nachdenken. „Wir wollen Lese-Buddys!“ Weil ihre Hilfe so beliebt wurde, sind aus den Lese-Buddys die Lern-Buddys geworden: Sie stehen nun ihren jüngeren Mitschülern mit Rat und Tat bei fast allen Unterrichtsbereichen zur Seite. Die Randow-Grundschule in Berlin hat den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-564" title="schulen3" src="http://blog.playandhelp.org/wp-content/uploads/schulen3.jpg" alt="schulen3" width="250" height="188" />Die Buddys der Randow-Grundschule in Berlin</em></p>
<p>Lange mussten die Schüler der Randow-Grundschule nicht über ein Buddy-Projekt nachdenken. „Wir wollen Lese-Buddys!“ Weil ihre Hilfe so beliebt wurde, sind aus den Lese-Buddys die Lern-Buddys geworden: Sie stehen nun ihren jüngeren Mitschülern mit Rat und Tat bei fast allen Unterrichtsbereichen zur Seite.</p>
<p>Die Randow-Grundschule in Berlin hat den bundesweiten Wettbewerb zum Buddy-Projekt des Monats Juli gewonnen. Die Lern-Buddys helfen ihren jüngeren Mitschülern zwei bis drei Stunden pro Woche bei Problemen mit dem Unterrichtsstoff.</p>
<p>Nach ihrer Fortbildung zum Buddy-Coach führten die Lehrer und Erzieher der Randow-Grundschule eine Umfrage unter den Schülern durch. Ihr Ziel war es, zu erfahren, was diese sich für ihre Schule wünschen, welche Bedürfnisse sie haben und wie sie zusammen die Schule verbessern könnten. Das fast einstimmige Ergebnis der Antworten: „Wir wollen Lese-Buddys!“<br />
„Wir hatten das Gefühl, dass unsere Schüler schon lange auf den Startschuss zu so einem Projekt wie Buddy gewartet haben“, erzählt Buddy-Coach Jana Duwe. So wurden einige Schüler als Lese-Buddys ausgebildet und zunächst als Lesehelfer im Unterricht eingesetzt. Ihr Job war es, mit den Mitschülern lesen zu üben. „Die Kinder wollten bald schon mehr Aufgaben übernehmen und so wurden aus den Lese-Buddys kurzerhand Lern-Buddys, die in fast allen Aufgabenbereichen des Unterrichts mitwirken.“ Jetzt helfen die Buddys ihren jüngeren Mitschülern im Unterricht, sind für sie da, wenn sie eine Aufgabe nicht verstanden haben, zeigen Lösungswege auf, helfen beim Basteln und Malen oder üben Lesen und Schreiben. „Es macht Spaß den Kindern bei ihren Problemen zu helfen. Man merkt, wie froh sie darüber sind, dass ihnen ein Buddy zur Seite steht“, erklärt die 11-jährige Belinda. Sie ist eine von mittlerweile über 70 Buddys an ihrer Schule.</p>
<p><strong>Verantwortungsvolle Schüler</strong><br />
Die Buddys sind an der Randow-Grundschule bereits eine feste Größe in der Zusammenarbeit zwischen Groß und Klein. Lehrer und Schüler beobachten, dass das Verhalten der Schüler seit der Einführung des Buddy-Projekts rücksichtsvoller und verantwortungsbewusster geworden ist. „In den Pausen wenden sich jüngere Schüler mit ihren Problemen an die ‚Großen’, auch lockere Freundschaften sind entstanden“, sagt Buddy-Coach Anette Liepe. „Die Buddys sind stolz auf ihre Arbeit und bekommen Respekt und Anerkennung von Schülern, Lehrern und Eltern“.</p>
<p><strong>Austausch im Buddy-Treff</strong><br />
Jede Woche findet ein Buddy-Treff statt, um die Buddys auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Die Schüler sprechen Probleme an und tauschen ihre Erlebnisse aus, erfahrene Buddys geben Tipps und Hinweise. Gemeinsame Frühstücke und ein zusätzlicher Wandertag für die Buddys halten ihre Motivation hoch.<br />
In diesem Schuljahr wurden erstmals auch die vierten Klassen in die Buddy-Arbeit eingebunden. Mit positivem Effekt: Selbst Schüler, die in ihrem Sozialverhalten als auffällig galten, nutzten die Chance, ihr Verhalten zu überprüfen. Im nächsten Schuljahr gibt es daher ein weiteres Buddy-Projekt an der Randow-Grundschule: Dann werden Konfliktlotsen die Streits unter ihren Mitschülern schlichten.</p>
<address>Quelle: <a href="http://www.buddy-ev.de">buddY E.V.</a></address>
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