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Matthew 25: Ministries

Dienstag, 22. September 2009

Matthew 25: Ministries (M25M) ist eine im Jahr 1990 gegründete non-profit Hilfsorganisation aus Cincinnati, Ohio, die bedürftigen Menschen in aller Welt hilft, unabhängig von ihrer Rasse, ihrem Glauben oder ihren politischen Überzeugungen.

Matthew 25: Ministries hat im Laufe der Jahre viele Preise und Ehrungen erhalten, unter anderem den „Seal of Excellence“ für unabhängige karitative Arbeit. Damit werden nur die besten amerikanischen Wohltätigkeitsorganisationen ausgezeichnet. Angelegt werden die höchsten Maßstäbe in der öffentlichen Rechenschaftspflicht, in der Wirksamkeit des Programms und im Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Die Empfänger sind in erster Linie Kinder und ältere Menschen in Kliniken, Waisenhäusern und Schulen in Ländern der Dritten Welt. Nationale Lieferungen gehen an die Ureinwohner Amerikas, in Katastrophengebiete und an viele lokale Organisationen zur Linderung von Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit und Armut.

Matthew 25: Ministries legt immer auch einen besonderen Wert auf Ausbildung, das Schaffen von Arbeitsplätzen und besondere Hilfen für Kinder. Denn nur wenn die grundlegenden Bedürfnisse eines Menschen erfüllt sind, hat er die Chance, selbstständig zu werden und selbstbestimmt zu leben.

Hands of Hope

Es existiert ein englischsprachiges, sechsminütiges Video über Matthew 25: Ministries mit dem Namen Hands of Hope.

Wieviel Prozent der Spenden fließen in Hilfsprogramme?

Über 99% der eingehenden Geldspenden fließen in direkte Hilfe.

Woher kommt der Name Matthew 25: Ministries?

Pastor Wendell MetteyDer Gründer von M25M ist Pastor Wendell Mettey, der im Jahre 1990 mit einer Gruppe von Ärzten und Krankenschwestern eine Reise nach Nicaragua unternahm. Nach 20 Jahren blutigem Bürgerkrieg, einem US-Wirtschaftsembargo und einer Reihe von Naturkatastrophen stand das Land praktisch vor dem Ruin.

Nach dieser Reiseerfahrung gab Mettey sich selbst ein Versprechen: Er wollte einen Weg finden, um den Menschen in Nicaragua zu helfen. Also begann er, mit Wirtschaftsunternehmen zu kooperieren und deren Produkte für die Bedürftigen zu nutzen. Er entwickelte ein System, mit dem er Restposten, Überschussproduktionen, Auslaufwaren und andere Werte weitergeben konnte. Aber es ging nicht nur um Bekleidung und Sachgegenstände, sondern auch um persönliche Betreuung, medizinische Versorgung und den Aufbau von Bildungseinrichtungen.

Hilfen gingen bisher in mehr als fünfunddreißig Länder weltweit, unter anderem in die vom Tsunami verwüsteten Regionen in Indien und Indonesien, in die von Katrina zerstörten Staaten Louisiana, Mississippi und Alabama und das vom Erdbeben erschüttert Nord-Pakistan.

Da Wendell Mettey von Beruf Pastor ist, mag es niemanden verwundern, dass er sich bei der Namensgebung für seine Organisation auf die Bibel bezieht. In Matthäus, Kapitel 25 geht es schlicht um Nächstenliebe:

Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; ich bin ohne Kleidung gewesen, und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.

M25M versucht einfach, sich an diesen Zeilen zu orientieren, indem sie die Hungernden mit Nahrung versorgen, die Durstigen mit sauberem Wasser, die Nackten mit Kleidung, die Obdachlosen mit einer Unterkunft, die Kranken mit medizinischer Versorgung und die Gefangenen mit menschlichem Beistand.

M25M: Hilfslieferungen von Januar bis Mai 2009

Montag, 1. Juni 2009

hilfslieferungen

Von Januar bis Mai 2009 hat M25M wieder viele Schiffscontainer an Hilfsgütern ausgeliefert. Sie gingen in folgende Länder und Regionen:

Lieferländer
2009 Mai Container
Haiti 3
Jamaica 3
Kentucky 1
Nicaragua 8
South Dakota 1
Total 19
2009 April Container
Arizona 1
Frühere Sowjetunion 7
Guatemala 1
Guyana 2
Haiti 2
Jamaica 2
South Dakota 3
Trinidad 1
Total 19
2009 März Container
Arizona 3
El Salvador 4
Frühere Sowjetunion 5
Guatemala 6
Guyana 2
Haiti 7
Honduras 1
Jamaica 1
Nicaragua 3
South Dakota 4
Virginia 1
Total 37
2009 Februar Container
Arizona 9
El Salvador 1
Frühere Sowjetunion 4
Guatemala 4
Guyana 1
Jamaica 12
Nicaragua 4
South Dakota 14
Total 49
2009 Januar Container
Arizona 1
Belize 2
El Salvador 2
Florida 2
Frühere Sowjetunion 6
Guatemala 4
Guyana 4
Honduras 2
Nicaragua 11
South Dakota 1
Total 35

Menschen-Geschichten

Sonntag, 3. Mai 2009

Candidas

Candida, eine Frau von 25 Jahren, lebt in Paso Real, Nicaragua. Sie hat vier Kinder und besaß keine eigene Wohnung. Sie war immer angewiesen auf ihre Verwandten und auf die, die ein Zimmer hatten und bereit waren, ihr Schutz und ein wenig Lebensmittel zu geben.

Wie die meisten ländlichen Nicaraguaner, verfügte Candida nur über eine mangelhafte Bildung und keine erworbenen beruflichen Kompetenzen. Ihre Zukunft sah düster aus und es schien keine Chance zu geben, sich aus Armut, Hunger und Hoffnungslosigkeit befreien zu können.

Dann hörte sie von der Möglichkeit, das eigene Leben und das ihrer Kinder verändern zu können. Wenn sie bereit wäre, für sich selbst und für ihr Dorf zu arbeiten, dann würde sie von M25M ein Haus gespendet bekommen. Candida ergriff diese Gelegenheit und arbeitete fortan im Paso Real Community Center (erbaut von Matthew 25: Ministries und dem Rotary-Club).

Candida besitzt nun ein kleines, aber stabiles eigenes Ein-Zimmer-Haus für sich und ihre vier Kinder. Die Steine kommen aus einem Steinbruch vor Ort, es hat einen Betonboden und ein Dach aus Wellblech. Außerdem gibt es eine echte Tür und sichere Fensterläden. Für Candida ist es der Himmel.

Im Paso Real Community Center lernt sie jetzt zu nähen und zu schreiben. Ihre Kinder besuchen die Schule und erhalten eine echte Chance, den Kreislauf aus Armut und Abhängigkeit durchbrechen zu können. Sie haben Hoffnung für die Zukunft.

candida

Sally

Viele Ureinwohner Amerikas leben in Reservaten und haben keinen Zugang zu grundlegenden Versorgungsleistungen wie fließendem Wasser, sanitären Einrichtungen und Strom. Eine hohe Arbeitslosigkeit und ein schlechter Zugriff auf die Ressourcen erschweren den Indianern einen sozialen Aufstieg. Dadurch fehlen in den Familien oft die elementarsten Güter zur Pflege und der Entwicklung der Kinder.

Das amerikanische Indianer-Hilfswerk ist eine von mehreren Organisationen, die versuchen, die Grundbedürfnisse der Ureinwohner in den Reservaten der Northern Plains zu sichern. So sollen die Menschen mit Schuhen, Decken, Wintermänteln, Essen sowie eine persönliche Betreuung versorgt werden. AIRC-Programme zur Bekämpfung von Krankheiten und zur Schaffung einer gesünderen Umwelt werden durch Spenden von M25M unterstützt. Dazu gehören auch Stoffe zum Nähen, pädagogische Materialien für die Kinder und eine Basisausstattung für die Schule.

Sally ist ein Beispiel von vielen. Ihr Überleben wurde buchstäblich erst durch die Hilfsprojekte ermöglicht. Für Sally gab es keine Arbeit und keinen sicheren Ort. Die Arbeitslosigkeit in ihrem Reservat beträgt fast 100% und die kommunalen Lebensbedingungen fördern die Kriminalität. Nun engagiert sie sich in einem kooperativen Netzwerk der Freiwilligenarbeit und Selbsthilfe. Dafür erhält sie materielle Unterstützung für ihre Familie.

Durch das Netzwerk ist Sally in der Lage für die eigenen Grundbedürfnisse zu sorgen. So hat sie ihre Würde und ihr Selbstwertgefühl zurückerhalten.

Maria Theresia

Maria Theresia lebt in Mexiko-Stadt. Sie war eine aktive, soziale Person und interessierte sich für viele Dinge. Dann bekam sie eine schwere Krankheit und sie verlor die Fähigkeit zu laufen. Einfach in ein Kaufhaus oder einen Park zu gehen, war für sie jetzt nicht mehr möglich. Auch war es ein schwerer Verlust für sie, dass sie ihre Liebe zur Kunst und Musik und ihr Interesse für Museen, Konzerte und Theater kaum noch wahrnehmen konnte.

Ein eigener Rollstuhl hätte ihr helfen können, aber der war Luxus und keine Notwendigkeit und deshalb für sie unerreichbar. Dann schenkte ihr M25M einen gebrauchten Rollstuhl. Zum ersten Mal seit Jahren war sie wieder in der Lage mit ihren Nichten und Neffen in den Park zu gehen und selbständig ein Museum oder Konzert zu besuchen. Maria Theresias ganzes Leben veränderte sich durch diese unscheinbare Spende.

M25M auch regional aktiv

Sonntag, 15. März 2009

M25M liefert Hilfsleistungen weltweit. In welcher Form engagiert sich die Organisation in der eigenen Region?

Matthew 25: Ministerien ist eng verbunden mit den einzelnen Gemeinden im Großraum Cincinnati, Ohio.

M25M arbeitet mit einer Reihe von lokalen Organisationen zur Bereitstellung von Hilfsangeboten für Bedürftige.

M25M geht mit seinen Projekten in die Gemeinden, Schulen, Kirchen und andere Organisationen.

Jedes Jahr verteilt M25M über 25.000 Pfund Lebensmittel an die lokalen Tafeln und Obdachlosenunterkünfte.

Häufig kontakten lokale Personen und Organisationen M25M und bitten um Hilfe für ein bestimmtes Projekt. M25M berät, lagert und unterstützt in Form von Sachleistungen und operativer Vernetzung, wann immer dies möglich ist.

M25M bietet Büroflächen, vernetztes Arbeiten und den Zugang zu Business-Technologien für lokale Non-Profit-Organisationen.

M25M bietet Möglichkeiten für gewaltfreie Strafgefangene an Rehabilitationsprogrammen teilzunehmen und sich gesellschaftlich zu engagieren.

M25M Jahresbericht 2008

Mittwoch, 25. Februar 2009

Jede Person hat das Recht zu leben. Doch immer noch sterben jedes Jahr Millionen von Menschen an den Folgen der Armut, an verunreinigtem Wasser, an Unterernährung und vermeidbaren Krankheiten. Aus diesem Grund bringen die Mitarbeiter, Freiwilligen Helfer, Partner und Spender von Matthew 25: Ministries lebensrettende humanitäre Hilfe zu den Ärmsten der Armen. Den Jahresbericht 2008 von M25M in englischer Sprache senden wir jedem Interessierten auf Wunsch gerne als PDF-Datei zu.

2008 erhielt Matthew 25: Ministerien von Charity Navigator eine 4-Sterne-Bewertung und wurde von Forbes.com als eine der effizientesten US-Wohltätigkeitsorganisationen ausgezeichnet. Außerdem trägt M25M das Siegel von “Wise Giving Alliance Standards”, die Normen für gemeinnützige Organisationen entwickelt haben, an denen Verantwortlichkeit, Fairness, Ehrlichkeit, ethisches Verhalten und Transparenz der finanziellen Transaktionen gemessen werden.

Am 06. März 2009 überwies playandhelp.org seine erste Spende an M25M (Transaction #: VRCA3C58AE53-1067188) und erhielt dafür ein paar wertschätzende Worte aus den USA. Wir geben diese gerne an unsere Mitspieler, Unterstützer und Netzwerk-Partner  weiter.

Thank you so much for your support of Matthew 25: Ministries!  As I am sure you are aware, the global economic and food crisis is creating an even more urgent need for our products.  We so appreciate you helping to spread the word about us to an international audience.

Thanks again and take care!

Joodi Archer
Development, PR, Community Liaison
Matthew 25: Ministries
11060 Kenwood Road
Cincinnati, OH  45242

Liste der Hilfsgüter 2008

Freitag, 16. Januar 2009

Erste-Hilfe-Versorgung
(Bandagen, Pflaster, antibiotische Salben, orthopädische Klammern)

Medizinisches Gerät
(Katheter, Nahtmaterial, Spritzen, OP-Handschuhe, OP-Bandagen)

Krankenhausartikel
(Bettwäsche, Vorhänge, OP-Bekleidung, Patienten-Kleidung, Bettwäsche)

Personal-Hygienemittel
(Shampoo, Seife, Lotionen, Zahnpasta, Zahnbürsten, Deodorant)

Schulartikel
(Notebooks, Papier, Stifte, Bücher, Ordner, Umschläge)

Reinigungsmittel
(Seife, Waschmittel, Universalreiniger)

Neue und gebrauchte Kleidung
(Männer, Frauen, Kinder und Säuglinge)

Neue Schuhe
(Männer, Frauen, Kinder und Säuglinge)

Nahrungsmittel
(Konserven, nicht verderbliche Lebensmittel, Bohnen, Reis, Mais, Speiseöl)

Zum Jahresausklang 2008

Dienstag, 23. Dezember 2008

In den letzten Wochen vor Weihnachten 2008 hat Matthew 25: Ministries noch einmal viele großzügige Spenden von Unternehmen erhalten und permanant ausgeliefert. Auf Grund der hohen Eingänge ist das Logistik-Zentrum aber schon wieder gut gefüllt mit wichtigen Produkten wie medizinischer Ausrüstung, Hygieneartikeln und Lebensmitteln. Eine besonders bedeutende Spende kam von der Schulausrüstungsfirma „Mead“. Sie stiftete 400.000 Notebooks für Schüler/innen und Schulen, damit diese Medien auch in benachteiligten Regionen zur Verfügung stehen. Das ist ein Volumen von mehr als 30 Sattelschlepper-Containern und ein Beitrag dazu, die Bildungschancen armer Menschen ein wenig zu verbessern.

Im Dezember hat M25M außerdem über 28.000 Pfund Lebensmittel zu mehr als 10 Tafeln im Großraum Cincinnati geliefert. Tausende von Spielzeugen wurden an lokale Organisationen gegeben, damit notleidende Kinder in den Weihnachtsferien Geschenke erhalten.

Auch das playandhelp-Team dankt an dieser Stelle allen Mitspielern und Spielseiten-Paten für die Unterstützung dieses Projektes. Wir hoffen, dass wir 2009 viele neue Freunde gewinnen werden, die mit uns gemeinsam weitere humanitäre Hilfe auf den Weg bringen möchten.

Hilfprogramm “Kleidet die Kinder” auch für Appalachia

Sonntag, 14. Dezember 2008

Mehr als zwanzig Millionen Menschen leben in Appalachia, einer US-Region, etwa so groß wie das Vereinigte Königreich. Sie besteht aus meist bergigen, oft abgelegenen Gebieten zwischen den Grenzen von Mississippi und Alabama im Süden bis Pennsylvania und New York im Norden.

Die Bewohner Appalachia werden dominiert von zahlreichen einheimischen Gemeinschaften und Ureinwohnern, einschließlich der Cherokee und Shawnee. Es gibt eine große mündliche Tradition, auch in Musik und Gesang, viel Selbstversorgung, Bescheidenheit und einen starken religiösen Glauben.

Als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Kohlevorkommen in der Region erschlossen wurden, gab es eine Welle von Einwanderern aus Irland, Italien und Mitteleuropa. Mit dieser Industrialisierung einher ging eine bedeutende Landflucht und eine Verarmung durch brutale Spekulationen. Viele befürchten deswegen auch heute noch, dass ein modernes Appalachia dazu führen könnte, eigene traditionelle Werte und das kulturelle Erbe weiter zu verlieren.

Obwohl die Region oft als bildungsfern charakterisiert wird, besitzen die Menschen dort ein hohes Maß an historischem und medizinischem Wissen. Trotzdem leben 37% der Einwohner unterhalb der Armutsgrenze.

Im November kam Matthew 25: Ministries wieder nach Appalachia, um den Schülern an der ärmsten Schule West Virginias zu helfen. An dieser Grundschule sind 80 Fünftklässler eingeschrieben, 99% davon erhalten ein kostenloses Mittagessen aufgrund der niedrigen Einkommen der Familien. Mehr als fünf Jahre arbeitet M25M nun in der Gemeinde und es hat sich seitdem viel entwickelt. Allerdings sind diese Kinder nach wie vor täglich mit eklatanter Armut konfrontiert.




M25M und die Partnerorganisation Cintas konnten nun jedem Schüler einen neuen Wintermantel, Mütze und Handschuhe überreichen. Als die Kinder ihre neuen Jacken holten, waren sie aufgeregt und voller Wertschätzung. Ein Mädchen erzählte, dass sie noch am frühen Morgen ohne Jacke an der Bushaltestelle im Schneegestöber warten musste und unglaublich gefroren hatte. Jetzt freute sie sich, dass M25M gekommen war.

Cintas und M25M haben mehr als 700.000 Kleidungsstücke für arme Kinder in der ganzen Welt gespendet. Ihr Programm “Kleidet die Kinder” ist dennoch nur ein Anfang. Für jeden einzelnen Menschen aber ist diese Hilfe bedeutend.

Humanitäre Hilfslieferungen 2008

Mittwoch, 26. November 2008

Oberste Priorität von Matthew 25: Ministries ist es, die von vielen Unternehmen bereitgestellten Spenden schnell dorthin zu liefern, wo sie so dringend gebraucht werden. Internationale Sendungen verlassen das Lager in Cincinnati laufend in 40-Fuß-Ozean-Fracht-Containern, während im Inland auf Sattelschleppern transportiert wird.

Die Empfänger sind in erster Linie Kinder und ältere Menschen in Kliniken, Waisenhäusern und Schulen in Ländern der Dritten Welt. Nationale Lieferungen gehen an die Ureinwohner Amerikas, in Katastrophengebiete und an viele lokale Organisationen zur Linderung von Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit und Armut.

Hilfslieferungen 2008 nach Ländern

Hilfslieferungen 2008; Hervorhebungen nach Ländern

Im Jahr 2008 hat M25M in mehr als 27 Länder und Regionen 431 Container mit 9.914.063 Pfund an humanitärer Hilfe verschickt.

Land / Bundesstaat

Region

Anzahl Container

Zimbabwe

Südafrika

1

Sierra Leone

Westafrika

1

Frühere Sowjetunion

Asien

33

Indien

Südostasien

1

El Salvador

Zentralamerika

15

Grenada

Zentralamerika

1

Guatemala

Zentralamerika

39

Honduras

Zentralamerika

13

Nicaragua

Zentralamerika

80

Antigua

Karibik

1

Jamaica

Karibik

55

Haiti

Karibik

92

St. Vincent

Karibik

1

Dominikanische Republik

Karibik

12

Dominica

Karibik

2

Panama

Zentralamerika

3

Arizona

Nordamerika

14

Cincinnati, OH

Nordamerika

3

Florida

Nordamerika

6

Iowa

Nordamerika

3

Louisiana

Nordamerika

4

South Dakota

Nordamerika

16

Texas

Nordamerika

10

Virginia

Nordamerika

3

Belize

Südamerika

3

Guyana

Südamerika

14

Trinidad

Südamerika

5

Gesamt

431